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Veranstaltungen

  1. 2026
  2. 2027
  3. 2028
13.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: T. Dahmen, J. Schellein, N. Weis

    Dozentin: H. Obleser

    Die Traumanalyse nach C.G. Jung (Tr)

16.
Samstag
  • 11:00 – 16:00 Uhr

    Dozentin: Dr. phil. Angela Moré

    Transgenerationale Weitergabe von Traumata, Schuld und Scham

    In der psychoanalytischen Theorie und Praxis ist das Phänomen der transgenerationalen Weitergabe von Traumata nicht mehr neu.

    Auch bekannt, aber weniger thematisiert wird die Bedeutung der Schuldverstrickungen von Vorfahren für die nachkommenden Generationen und die Auswirkungen, die die unbewusste Übernahme von Schuld- und Schamgefühlen (teilweise gekoppelt mit oder verdeckt durch Traumata) auf die Nachkommen haben können. Dabei spielen nicht nur familiäre Einflüsse eine Rolle, sondern auch gruppenbezogene unbewusste Kommunikationen. Beiden Aspekten wird die Referentin in ihrem Vortrag nachgehen.

     

    Der sich anschließende Workshop dient der gemeinsamen Bearbeitung und Vertiefung anhand von Fallvignetten – auch der Teilnehmer:innen.

     

    Zur Person:

    Dr. phil. Angela Moré ist apl. Professorin für Sozialpsychologie an der Leibniz Universität Hannover, Gruppen(lehr)analytikerin (D3G) und Supervisorin.

    Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema. Online zugänglich:

    Moré, A. (2013): Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. Journal für Psychologie 21/2, 1-34; http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/article/view/268.

     

    Wir bitten um Anmeldung im Sekretariat des WIPP

    Veranstaltungsort: Seminarraum am WIPP

    Ausführlichere Informationen folgen.

03.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: T. Dahmen, J. Schellein, N. Weis

    Dozentin: A. Burchartz

    Lässt uns die Erderhitzung kalt? Psychoanalytische Aspekte der Klimakrise (Kult)

05.
Freitag
  • 19:00 – 21:00 Uhr

    Enjoy the Music – Die Pianistin Edith Kraus.

    Vom Wunderkind durch Theresienstadt nach Israel

     

    Ein Film von Wilhelm Rösing und Marita Barthel-Rösing

     

    Bei Edith Kraus könnte man vom Liebreiz des Alters sprechen. Jenes junge Mädchen ist noch zu erkennen, dessen erstaunliche musikalische Begabung eine Weltkarriere als Pianistin versprach. Die behütete Kindheit und der Schutzmantel der Musik halfen ihr, im Ghetto Theresienstadt zu überleben. Der Film entfaltet das Leben dieser Jahrhundertzeugin. Ein Blick von großer Klarheit in die Weiten der eigenen Erinnerung!

    (99 Min., © 2012) Prädikat „besonders wertvoll“

    Einführung und Diskussion M. Barthel-Rösing

    Öffentliche Veranstaltung im Kino Central in Würzburg Zellerau.

    Eintritt 12,-€ (für Mitglieder und Studierende frei)

12.–13.
Freitag – Samstag
30.–02.
Freitag – Sonntag
30.–02.
Freitag – Sonntag