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Aktuelles

 

Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen, Ankündigungen und unsere neusten Beiträge.

Veranstaltungen

  1. 2026
14.
Samstag
  • 09:00 – 14:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

    Dozentin: G. Sutthoff

    Fortführung und Vertiefung des Themas Psychosomatische Diagnostik

    Erstkontakt, Setting, Gesprächseröffnung und -führung, Inhalte der Anamnese (bio-psycho-sozial), Erhebung des psychopathologischen Befundes unter psychosomatischen/psychodynamischen Aspekten, Einschätzung der bio-psycho-sozialen Zusammenhänge, insbesondere der psychosomatischen Wechselwirkung, erste Interventionstechniken, Indikationsstellung in Klinik und Praxis, Einschätzung der Prognose, ICD-Diagnosenstellung, psychodynamische Diagnosenstellung, Formulierung von Zielsetzungen

  • 09:30 – 17:15 Uhr

    09:30 – 11:00 Uhr R. Baunach
    Psychosomatische Aspekte bei Kindern und Jugendlichen / im Familiensystem
    11:15 – 12:45 Uhr R. Baunach
    Essstörungen
    14:00 – 15:30 Uhr S. Inselmann
    Psychosomatische Aspekte in Gynäkologie und Geburtshilfe
    15:45 – 17:15 Uhr S. Möhrlein
    Sexualstörungen
    Gesprächsführung und Interventionstechniken jeweils incl.

     

    alle Informationen zum Kurs finden Sie hier.

22.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: J. Schellein, P. Sabrowski, N. Weis

    Dozentin: K. Diergarten
    „Bindung im Kindes- und Erwachsenenalter“ (EP)

24.
Freitag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    "Fehler sind kein Rückschlag, sondern Teil des Weges."

    Warum wir die Bedeutung von Fehlermachen und Scheitern in der psychoanalytischen Ausbildung und Therapie neu interpretieren sollten.

    Dozentin: Dr. med. W. Nagell

    Fehlerkultur als individuelles und institutionelles Qualitätsmerkmal bedarf einer
    Dialogkultur, die erlaubt, Konflikthaftes, unerwünschte Ereignisse in Therapien, Ausbildung
    und in institutionellen Zusammenhängen wahrzunehmen und in einen ergebnisoffenen,
    respektvollen Austausch zu bringen. Fehlermachen wird als unverzichtbar auf dem Weg
    zum Fehlerlernen betrachtet, wenn darüber in einem zweiten Schritt nachgedacht wird und
    neue Erkenntnisse in verändertes Handeln umgesetzt werden. Besonders in der
    psychoanalytischen Ausbildung bedarf es definierter und kommunizierter
    Bewertungskriterien, die es ermöglichen, Entwicklungsschritte zu erkennen, aber auch in
    schwierigen Situationen Kritik zu benennen und anzunehmen. Die Referentin untersucht
    die These, nach der es ein Kontinuum gibt zwischen der sprachlosen Konfliktvermeidung in
    kleinen unvermeidbaren Grenzüberschreitungen, den Konfliktsituationen im alltäglichen
    Arbeiten innerhalb der psychoanalytischen Ausbildung, Therapie und dem institutionellen
    Miteinander bis hin zu gravierendem, bewusstem wie unbewusstem Fehlverhalten einzelner
    Mitglieder. Sie rät, Fehler, Misserfolge und Scheitern mitten ins Zentrum unseres
    Arbeitsmodells zu platzieren, statt sie ins Abseits zu verschieben. Anhand zweier
    Schwellensituationen, dem Beginn (Ausbildungssituation) und Ende der Berufstätigkeit als
    Analytiker1 stellt sie Überlegungen zu möglichen Kommunikationswegen und klar
    definierten Entscheidungsprozessen an, die einen konstruktiven Weg im Umgang mit
    unerwünschten Ereignissen öffnen könnten.

08.–10.
Freitag – Sonntag
15.
Freitag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    A. Weeth:  „I’m not afraid of losing. I’m afraid of not giving my best.“ (Georges St‑Pierre, 2013) (BT)

    Psychodynamische Überlegungen zum Verlauf einer analytischen Behandlung eines jungen Patienten mit narzisstisch‑anankastischer Struktur, depressiver Symptomatik und vielschichtiger, mehrkultureller Biografie und zugleich eine Reflexion über die Entwicklung eines Psychoanalytikers an einem freien Institut, über die Wege, die sich kreuzen, und über jene sichtbaren und unsichtbaren Prozesse, die zwischen beiden Erfahrungswelten wirksam werden.

    Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute sowie therapeutisch Tätige

16.
Samstag
  • 09:30 – 17:15 Uhr

    09:30 – 11:00 Uhr G. Sutthoff
    Psychosomatische Aspekte in der Dermatologie
    (incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken)
    11:15 – 12:45 Uhr G. Sutthoff
    Besonderheiten bei Transplantation
    14:00 – 15:30 Uhr G. Sutthoff
    Psychotherapeutische Verfahren und Methoden
    15:45 – 17:15 Uhr G. Sutthoff
    Vernetzung und Kooperation im Gesundheitssystem und Folgerungen für die Praxisstruktur

     

    Alle Informationen zum Kurs finden Sie hier.

10.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: J. Schellein, P. Sabrowski, N. Weis

    Dozent: H. Weiß
    "Über-Ich, Wiedergutmachung und Symbolisierung bei Melanie Klein" (Einf)

12.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: St. Stretz, D. Wirth-Limmer

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

13.
Samstag
  • 09:00 – 14:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

    09:00 – 12:15 Uhr K. Diergarten

    Persönlichkeitsentwicklung aus tiefenpsychologischer Perspektive

    12:30 – 14:00 Uhr W. Parussel

    OPD-3 Achse IV (Struktur)

17.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: J. Schellein, P. Sabrowski, N. Weis

    Dozent*innen: O. Hölker / Th. Leitner / R. Riemann 

    „ADHS aus psychodynamischer und psychiatrischer Sichtweise. Ein Dialog“ (PKL)

19.
Freitag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    S. Möhrlein: "Warum (doch/noch/immer) Psychoanalyse?

    Integration von Methodenvielfalt in die analytische Grundhaltung." (BT)

    Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute sowie therapeutisch Tätige

20.
Samstag
  • 09:00 – 13:30 Uhr

    Dozentin: E. Rass

    Untersucht werden die basalen funktionellen Wirkungsweisen der Scham, die einen früheren entwicklungspsychologischen Ursprung, als das Schuldgefühl haben. Regulatorische Verletzungen in der frühen nonverbalen Zeit und empathische Mangelzustände können in dieser vulnerablen kritischen Zeit zu pathologischen Verarbeitungsmustern führen. Von besonderer Bedeutung ist die Miteinbeziehung von Mahlers Konzeptualisierung der Übungsphase und Wiederannäherungskrise.

    Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute 

10.–12.
Freitag – Sonntag
15.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: J. Schellein, P. Sabrowski, N. Weis

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

    „Gibt es ein Mittel gegen das Gift der Hexe?“ (BT)

    Die Fallgeschichte einer Kindertherapie 

30.
Donnerstag
  • 19:30 – 22:00 Uhr

    C. Lang: „Die Kunst aus Druck Blumen zu pressen - Die Behandlung einer 15-Jährigen mit Schulverweigerung“ (BT)

    Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute sowie therapeutisch Tätige