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Veranstaltungen

  1. 2024
16.
Dienstag
  • 20:00 – 21:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Pagel / H. Weßner

    Wir wollen uns mit den Ethik-Richtlinien der DGPT beschäftigen, an denen wir uns satzungsgemäß orientieren, und überlegen, wie diese am WIPP eingebunden bzw. ergänzt werden können.

  • 20:00 – 21:30 Uhr

    D. Wirth-Limmer bietet auch in diesem Semester wieder einen Loewald-Lesekreis an.

    Wir lesen gemeinsam Texte, um im Anschluss darüber in gedanklichen Austausch zu gehen.

    Termine immer dienstags 20.00 Uhr in vierwöchigem Abstand

    Setzen Sie sich bei längerfristigem Interesse direkt mit Frau Wirth-Limmer in Verbindung!

    Lit.: Hans W. Loewald "Psychoanalyse - Aufsätze aus den Jahren 1951 - 1979" Psychosozial-Verlag 2021

17.
Mittwoch
  • 18:15 – 19:45 Uhr

    Link:  https://webconf.hrz.uni-marburg.de/n

    Lektüre-Seminar zur Ringvorlesung „Krieg im Innen und im Außen“

    Im Rahmen der Ringvorlesungen im WS 2022/23 und 2023/34 wurden gesellschaftspolitische Transformationen, Umbrüche und ihre Folgen für unser Alltagsleben aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Im Fokus standen Autoritarismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Vorstellungen der Ungleichwertigkeit verschiedener Menschen (Gruppen). Die Themen sind vielfältig und dennoch nicht beliebig und stellen eine zentrale Herausforderung für freie demokratische Gesellschaften dar. Denn die Tendenz der Verabsolutierung des eigenen Denkens zeigt sich auf verschiedenen Konfliktfeldern und prägt häufig eine affektgeladene, eskalative Debattenkultur. Die Komplexität gesellschaftlicher und subjektiver Wirklichkeiten wird zugunsten einfacher Antworten systematisch ausgeblendet. 

    Kulturelle, soziale, politische und ökonomische Phänomene der Gegenwart aus einer psychoanalytischen Perspektive zu reflektieren, bedeutet, die komplexe wechselseitige Bedingtheit subjektiver und gesellschaftlicher Formen sozialer Verunsicherungen und Bedrohungen in den Blick zu nehmen. Neben einem besseren Verständnis der Realitäten geht es in verschiedenen Hinsichten auch darum, selbstreflexive und emanzipatorische Praxen zu entwickeln, die sich auf geschlechtliche und soziale Strukturen ebenso beziehen lassen wie auf Ökologie und Krieg.

    In dem Seminar wird anhand der zusammengestellten Literaturliste gemeinsam entschieden, welche Texte ausgewählt werden. 

    Beginn: Mittwoch 17.04.2024 um 18:15 -19:45 Uhr im vierzehntägigen Rhythmus. 

     

    Literaturliste: 

    Adorno (Hrsg.), Studien zum autoritären Charakter (S.37–174). Suhrkamp.

     

    Altmeyer, M. & Thoma, H. (2010). Einführung: Psychoanalyse und Intersubjektivität. In dies. (Hrsg.), Die vernetzte Seele. Die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse (S.7–33). Klett-Cotta.

     

    Bar-On, Dan. (1996). Die Last des Schweigens. Gespräche mit Kindern von Nazi-Tätern. Reinbek, Rowohlt.

    Berghan, W., Kupper, B. & Zick, A. (2019). Zerreisproben und Normalitätsverluste der Gesellschaft – eine Hinführung zur Mitte-Studie. In dies. (Hrsg.), Verlorene Mitte – Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/2019 (S. 15–38). Dietz.

     

    Decker, O. & Brähler, E. (2020). Autoritäre Dynamiken: Alte Ressentiments – neue Radikalität. In dies. (Hrsg.), Autoritäre Dynamiken. Neue Radikalität – alte Ressentiments

    (S. 15–26). Psychosozial.

     

    Decker, O., Brähler, E., Handke, B., Kiess, J., Pickel, G., & Schuler, J. (2020). Die Leipziger Autoritarismus Studie 2020: Methode, Ergebnisse und Langzeitverlauf. In O. 

    Vorlesungen, Seminare und Workshops am WIPP 

     

    Decker & E. Brähler (Hrsg.), Autoritäre Dynamiken. Neue Radikalität – alte Ressentiments (S. 27–88). Psychosozial.

     

    Freud, Sigmund (1930). Das Unbehagen in der Kultur. Wien. Internationaler Psychoanalytischer Verlag.

     

    Kirchhoff, Christine (2022): nicht-Identisches und die Sehnsucht nach der „vollen Identität“. ...und was will eigentlich „das Weib“? In: Stögner, Karin & Colligs, Alexandra: Kritische Theorie und Feminismus, Frankfurt am Main, Suhrkamp.

    Krüger-Kirn, Helga (2021) mit Annette Henninger u.a. (Hrsg.). Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘ Erscheinungsformen, Erklärungsversuche und Gegenstrategien Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich

    Kobylinska-Dehe, Ewa (2022): Ist die Welt aus den Fugen geraten? Psychoanalyse für eine                                                       überforderte Gesellschaft. In: Georg Schäfer, Rupert Martin, Ingrid Moeslein-Teising (2022): Zeitdiagnosen!? Psychosozial-Verlag. Gießen

    Lohl, Jan, Moré, Angela (Hrsg.) (2014). Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychosozial-Verlag. Gießen; 

     

    Moré, A. (2018). Zum psychoanalytischen Verständnis transgenerationaler Übertragungen. In: SANP Swiss Arch Neurol Psychiatr Psychother. 169:2018(8), 232-240. 

    https://sanp.ch/article/doi/sanp.2018.00626 

     

    Mitscherlich, A. (1992). Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. R. Piper & Co.

     

    Nussbaum, M. C. (2002 [1999]). Konstruktion der Liebe, des Begehrens und der Fürsorge. Drei philosophische Aufsätze. Reclam.

     

    Rosa, Hartmut (2016): Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp.

    Berlin

     

    Rosa, Hartmut (2019): Unverfügbarkeit. Residenz Verlag. Wien Salzburg.

     

    Ottomeyer, Klaus: Angst und Politik. Gießen 2022: Psychosozial-Verlag 

    Wirth, Hans-Jürgen: Gefühle machen Politik. Populismus, Ressentiments und die Chance der Verletzlichkeit. Gießen 2022: Psychosozial-Verlag

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: H. Weiß

    "Projektive Identifizierung - ein Schlüsselkonzept der psychoanalytischen Therapie" (PPL)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

18.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / S. Möhrlein

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent: H. Obleser

19.
Freitag
  • 19:00 – 21:00 Uhr

    Dozent: I. Maatouk

    Nach einer Einführung zur Prävalenz und Ätiologie psychischer Belastungen im Kontext körperlicher Erkrankungen werden Versorgungsstrukturen und therapeutische Möglichkeiten referiert. Dabei werden auch erste Erfahrungen mit Ergänzungen der Unterstützung durch E-health berichtet und diskutiert. Abschließend wird noch das neue Versorgungskonzept der „Psychosomatischen Institutsambulanz“ im Rahmen der Entwicklung einer universitären Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie kurz eingeführt. Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmenden dazu werden abgefragt. 

    Offen für alle therapeutisch Tätigen 

20.
Samstag
  • 09:00 – 17:00 Uhr

    Dozent*innen:

    R. Funke, W. Lenhard, H.F. Stängle, G. Sutthoff


    ausführliche Informationen finden Sie hier

     

22.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider / R. Baunach

     

     

     

     

23.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: J. Eichfelder, S. Möhrlein

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

24.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

25.
Donnerstag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

26.
Freitag
  • 19:30 – 22:00 Uhr

    Anerkennungsvortrag zur Anerkennung als Lehranalytikerin KJP

    Dozentin: G. Häußler 
    Anschließend geselliges Beisammensein

27.
Samstag
  • 10:00 – 15:00 Uhr

  • 10:30 – 14:00 Uhr

    Dozentin: G. Häußler

     

    Offen für alle Studierenden, auch Schnupperer, alle therapeutisch Tätigen 

  • 15:00 – 20:00 Uhr

    Dozent*innen: D. Freitag / O. Hölker / Th. Leitner / J. Zink
    "Grenzen-lose Verbindungen. Verändern uns digitale Medien?" (Kult, PKL)

    Medienkonsum im Zusammenhang mit Psychotherapie von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

29.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

30.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

01.–04.
Mittwoch – Samstag
02.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

     E. Floß / S. Bachmann-Lauer 

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

02.–05.
Donnerstag – Sonntag
06.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider / R. Baunach

     

     

     

     

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

07.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: G. Pagel

    Wer hat Angst vor Jacques Lacan?? (PPL)

    „Es ist eine Qual, Lacan zu lesen!“ – dies hört und liest man immer wieder, gilt er doch als einer der schwierigsten Theoretiker der Psychoanalyse. Dadurch wird vielen der Mut genommen, sich mit seiner Lehre zu beschäftigen. Doch beim näheren Umgang mit seinen Texten erfährt man, wie spannend, originell und bereichernd dieser Denker, der das Spannungsfeld von Sprachwissenschaft, Philosophie und Psychoanalyse ausleuchtete, sein kann. Dies gelingt v.a., indem man seine Werke in einen gemeinsamen Diskurs erarbeitet. Wer hat Lust, sich darauf einzulassen?

    Di. 10.10.2023, 14.11.2023, 09.01.2024 jeweils 19.00 Uhr weitere Termine nach Absprache in der Gruppe

    Aktuell lesen wir den Bericht Lacans auf dem Kongress in Rom 1953 (J. Lacan, 

    Schriften I, Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, ab S. 98). Es ist keine Vorbereitung und kein Vorwissen nötig. Wir lesen den Text gemeinsam, sammeln Fragen und Ideen dazu und diskutieren im Kontext des Zeitgeschehens und der Geschichte der Psychoanalyse sowie vergleichbarer Theoriekonzepte.

    Offen für alle Interessierten

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

08.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

11.
Samstag
  • 09:00 – 13:30 Uhr

    Dozentin: E. Rass

    Besondere Beachtung findet in diesem Seminar der „Zwischenraum“ von Patient und Therapeut, in den beide ihre Subjektivität einfließen lassen und der in diesem Kontext von höchster Bedeutung für das inter- und intrapersonelle Geschehen ist.

    Offen für Studierende und Mitglieder von WIPP, PIN, KIP

13.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

14.
Dienstag
  • 20:00 – 21:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Pagel / H. Weßner

    Wir wollen uns mit den Ethik-Richtlinien der DGPT beschäftigen, an denen wir uns satzungsgemäß orientieren, und überlegen, wie diese am WIPP eingebunden bzw. ergänzt werden können.

15.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: O. Hölker

    "Den therapeutischen Raum bewahren - Patient*innen im Umgang mit Institutionen und Ämtern" (Eth, PF)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

16.
Donnerstag
  • 00:00 – 00:00 Uhr

    Wir betrachten diese vor allem im Kindes- und Jugendalter, übertragen dies aber auch ins Erwachsenenalter.

     

    Anmeldeschluss: 16.05.2024

    Dozentin: R. Baunach

    Selbststudium anhand Unterlagen, die zur Verfügung gestellt werden Anrechnung Bearbeitungszeit für Studium: 12 Stunden, Bearbeitungszeitraum der Unterlagen incl. Einreichung Lernzielkontrolle: 23.05.2024 – 06.06.2024, Offen für Studierende WIPP, PIN, KIP, IPNR

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / B. Spahn

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

31.
Freitag
  • 00:00 – 00:00 Uhr

31.–01.
Freitag – Samstag
  • 21 Jahre Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Nürnberg

     

    nähere Infos finden Sie hier

31.–01.
Freitag – Samstag
  • 21 Jahre Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Nürnberg

     

    nähere Infos finden Sie hier

03.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider / R. Baunach

     

     

     

     

04.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

05.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

06.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / S. Bachmann-Lauer

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Hügelschäfer

07.–08.
Freitag – Samstag
  • Dozent: H. Obleser

     

    Teilnahme nur an beiden Terminen im WIPP und nur bei begleitender Lehranalyse oder Selbsterfahrung möglich!

    07.06.2024: 19.15 - 22.15 Uhr

    08.06.2024: 09.00 - 16.00 Uhr

08.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozentin: K. Diergarten

    Entwicklungspsychologie incl. Grundkonflikte und Bindungstheorie (EP, PPL)

10.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

11.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

12.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: S. Bachmann-Lauer, St. Stretz

    "Die Zeit ist um." - Phänomene am Stundenende 

    Offener Austausch (BT)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

13.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / B. Spahn

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Ludwig

14.
Freitag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

15.
Samstag
  • 09:30 – 16:00 Uhr

    Diskussionsgruppe, in der Offenheit herrscht und möglichst alles gesagt werden kann. Die Transformation muss unterfüttert sein durch Erleben und Zulassen emotionaler Betroffenheit.

     

    Der über diesen Rahmen hinaus, ggf. zeitlich in den Samstagnachmittag hinein fortgeführte Prozess kann von den Studierenden und Mitgliedern kommen. Wir laden Sie ein, in Kleingruppen planerisch kreativ zu sein! 

    Dazu brauchen wir eine Rückmeldung bis zum 19.04.2024 von ausreichend vielen Interessent*innen an dr.g.sutthoff@t-online.de: Wer gestaltet den Tag mit, mit welchen Ideen? Kommen Sie gerne auf uns oder andere Dozierende zu, falls Sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen!

    Beispiele zur weiteren Gestaltung des Tages:

    -       Kasuistische Gruppe

    -       Kunstprojekt – 17 Nachhaltigkeitsziele

    -       Gründung einer Umsetzungsgruppe 

     

    Offen nur für Mitglieder und Studierende WIPP – Teilnahme nur an beiden Tagen möglich. Mindestteilnehmer*innenzahl: 20 Personen. Anmeldung muss bis zum 31.05.2024 vorliegen.

17.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider / R. Baunach

     

     

     

     

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

18.
Dienstag
  • 20:00 – 21:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Pagel / H. Weßner

    Wir wollen uns mit den Ethik-Richtlinien der DGPT beschäftigen, an denen wir uns satzungsgemäß orientieren, und überlegen, wie diese am WIPP eingebunden bzw. ergänzt werden können.

19.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

20.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / W. Parussel

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    F. Gabriel, Literaturreferat
    Lit.: Sohni, H. (2011). Geschwisterdynamik (3. Aufl.). Psychosozial-Verlag.

21.
Freitag
  • 16:00 – 18:00 Uhr

  • 18:15 – 21:30 Uhr

    Dozent: H. Zill

    Entwicklungspsychologie II (EP)


    In den beiden jeweils dreistündigen Seminaren „Ausgewählte entwicklungspsychologische Aspekte“ (I & II) sollen Grundlagen der akademischen Entwicklungspsychologie und der psychoanalytischen Entwicklungstheorie von der Pränatalzeit bis ins junge Erwachsenenalter vermittelt werden. Dabei stehen zum einen Konzepte der Epigenese, Vulnerabilität und Resilienz, pränatalpsychologische Befunde, die Temperamentsentwicklung, die Entwicklung des Gedächtnisses (infantile Amnesie) und die kognitive Entwicklung (J. Piaget) im Mittelpunkt. Zum anderen werden die Entwicklung der Affekte, der Objektbeziehungen, die psychosexuelle Entwicklung (S. Freud), die Entwicklungsphasen nach E.H. Erikson, die Bindungsentwicklung (J. Bowlby), die Entwicklung der psychischen Organisation (R.A. Spitz), der Prozess der Individuation (M. Mahler) und des Über-Ich und der Moral (Kohlberg) sowie die Entwicklung der Identität (E.H. Erikson; J. Marcia) überblicksartig dargestellt.

     

    Anmeldungen direkt über das KIP!

  • 19:00 – 21:00 Uhr

  • 19:00 – 21:00 Uhr

22.
Samstag
  • 09:30 – 20:00 Uhr

    09:30 – 12:45 Uhr: C. Lang 

    Testdiagnostik (Test)

    Eine Einführung in projektive Testverfahren in Theorie und Praxis

     

    15:00 – 16:30 Uhr: H. Obleser

    Aspekte der Beziehung in der therapeutischen Arbeit (BT)

     

    16:45 – 20:00 Uhr: T. Müller

    Transsexualität (EP, PPL, PKL, BT)

    1) Basisdaten zu trans* (als Oberbegriff für trans, nonbinär, fluid, agender, uvm)
    inklusive historischen Rückblick, Komorbiditäten, Epidemiologie, gesellschaftliche Relevanz, etc.; Daten aus der eigenen Praxis 

    2) Konzepte aus der psychoanalytischen Literatur zum primären zweigeschlechtlichen Erleben (Freud, Stoller, Fast, LeSoldat)

    3) Exkurs: Konzept von Männlichkeit als Abwehr gegenüber Penetriertwerden

    4) Gegenübertragungsreaktionen auf trans*

    5) gemeinsame Reflexion, offenes Metabolisieren

24.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

25.
Dienstag
  • 18:15 – 19:45 Uhr

    Dozentin: St. Hermsdörfer

    Diese Veranstaltung möchte berufsrechtliches und ethisches Wissen im Behandlungsprozess vermitteln und auf die Spezifika der Behandlungen im Rahmen der Ausbildung eingehen. Hierfür werden wir uns besonders mit der triangulierenden Situation im Spannungsfeld zwischen Patient*in, Behandler*in und Institut während der Ausbildung beschäftigen und in diesem Zusammenhang auch mit unserer Berufsordnung, die sowohl für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer*innen als auch schon approbierte Kolleg*innen verbindlich den Rahmen vorgibt.

    Anmeldungen direkt über das KIP!

26.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

27.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    E. Robl

29.
Samstag
  • 09:30 – 13:00 Uhr

    Offen für Lehranalytiker*innen, Supervisorinnen und Mitglieder der AWAs am WIPP

    Veranstaltungsort: Kassenärztliche Vereinigung

29.–29.
Samstag – Montag
  • 09:30 – 11:00 Uhr M. Jähnel

    Alter, Trauer, Tod, Alterspsychotherapie (PKL, BT)

    (incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken) 

     

    11:15 – 12:45 Uhr M. Jähnel

    Burn-out-Syndrom (PKL, BT)

     

    13:15 – 14:45 Uhr M. Jähnel

    Psychopharmaka (Pharm)

29.–29.
Samstag – Montag
  • 09:30 – 11:00 Uhr M. Jähnel

    Alter, Trauer, Tod, Alterspsychotherapie (PKL, BT)

    (incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken) 

     

    11:15 – 12:45 Uhr M. Jähnel

    Burn-out-Syndrom (PKL, BT)

     

    13:15 – 14:45 Uhr M. Jähnel

    Psychopharmaka (Pharm)

01.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

02.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

03.
Mittwoch
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozentin: P. Jacobi-Konen / E. Limmer

    Indikationsstellung Analyse oder TP anhand von Fallbeispielen (BT)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

04.
Donnerstag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozent: W. Wöller

    Ressourcenorientierung gilt heute als wesentlicher Bestandteil wirksamer Psychotherapien. Wir verfügen über vielfältige Möglichkeiten, eine ressourcenorientierte therapeutische Haltung mit einem psychodynamischen Grundverständnis zu verbinden und ressourcenbasierte Interventionen in das Repertoire psychotherapeutischer Behandlungstechniken aufzunehmen. Eine ressourcenorientierte Perspektive kann das Verständnis psychodynamischer Theorien und Modelle erweitern und Anregungen für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung geben. Eine ressourcenbasierte Beziehungsgestaltung beinhaltet im Vergleich zu einem traditionellen Therapieverständnis eine stärkere Berücksichtigung der patientenseitigen Grundbedürfnisse und eine häufigere Nutzung ihrer Rückmeldungen zum therapeutischen Prozess. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Identifikation und Reparatur von Brüchen der therapeutischen Allianz zu. In behandlungstechnischer Hinsicht bieten ressourcenaktivierende Interventionen wertvolle Möglichkeiten bei ich-strukturellen Störungen und Traumafolgestörungen. Über die unspezifische Generierung positiver emotionaler Zustände hinaus lassen sich mit ihrer Hilfe frühere positive Bewältigungs- und Kompetenzerfahrungen wieder verfügbar machen. 

    Literaturempfehlungen:

    Wöller W (2022). Psychodynamische Psychotherapie. Lehrbuch der ressourcenorientierten Praxis. Stuttgart: Schattauer.

    Wöller W (2016). Der ausreichend gute Therapeut. Psychotherapeut 61: 105-109

    Wöller W (2015). Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als ressourcenbasiertes integratives Verfahren. Psychodynamische Therapie 14: 3-12

    Weitere Publikationen unter www.wolfgang-woeller.de 

06.
Samstag
  • 10:00 – 13:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Häußler / M. Hertrich

08.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

09.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

10.
Mittwoch
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozentin: G. Sutthoff

    Filmabend: Sebastian Heinzel "Der Krieg in mir" - Transgenerationale Folgen von Krieg

    Mit anschließender Diskussion (Kult)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

11.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / N.N.

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

12.
Freitag
  • 17:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: A. von Arnim
    Körperorientierte Psychotherapie (BT) - Für Studierende vor der Zwischenprüfung

    Verkörperte Selbstwahrnehmung in psychodynamischer Psychotherapie mit Funktioneller Entspannung
    Bei Themen biopsychosozialer Belastungen und Konflikte - sowohl bei unseren Patient*innen als auch bei uns selbst - geht es direkt oder indirekt immer auch um die Auswirkungen auf den Körper und um den Umgang damit - z.B. um folgende Fragen:
    Wie kann ich mich angesichts von Bedrohungen, Verletzungen und schwerwiegenden Konflikten wieder stabilisieren und regulieren?
    Wo finde ich bei Angstgefühlen „inneren Halt“?
    Wie kann ich mit einer mir eigenen „inneren Sicherheit“ und mit Zuversicht „überleben“?
    Wie kann ich wirksamer meine Grenzen schützen und fürsorglicher auch mir selbst gegenüber werden?
    Wie erlebe ich Halt und Abgrenzung körperlich?
    Wie kann ich Lebendigkeit, meine eigene Individualität und einen „inneren Kompass“ spüren?
    Und wie geht es mir mit diesen Themen in meinem Arbeitsfeld, in meiner Ausbildung, in meinen Psychotherapien?
    Wie lassen sich diese Themen gut in eine psychodynamische Arbeit integrieren?
    Was heißt das, dass „der Körper immer dabei sein darf“?
    Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht ausschließlich um Entspannung, sondern in erster Linie um einen Zugang zum eigenen Erleben im Sinne von verkörperter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, um die Erfahrung von Halt, Grenzen, Rhythmen der Lebendigkeit, zu denen immer die Pole Anspannung und Entspannung gehören.
    Dabei fokussiert dieser Workshop auf einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem eigenen Körper, der zu dem Gefühl eines „inneren Kompass“ führen kann - im Sinne eines „felt sense“: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Gerade dieser „innere Kompass“ kann mir zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung verhelfen, indem ich frühzeitiger spüre, was für mich gut ist – oder was eben nicht.
    Die in der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg von Marianne Fuchs in enger Kooperation mit Viktor v. Weizsäcker, einem der Begründer der Psychosomatischen Medizin in Deutschland, entwickelte Funktionelle Entspannung (FE) verwendet behutsame, eher kleinschrittige Körperwahrnehmungsangebote – orientiert an der Wiederentdeckung von im Körper enthaltenen Ressourcen. Aus der verkörperten Selbstwahrnehmung und dem Bemerken und Zulassen von körpereigenen Rhythmen kann sich ein funktioneller, d.h. auf Regulierung der Körperfunktionen bezogener Entspannungsvorgang entwickeln. Durch eine Art propriozeptiven und affektiven Körper-Dialog mit sich selbst und mit
    der oder dem anderen, ebenso durch die Umsetzung des Erlebten in Sprache, können auch biographische Aspekte der „Einverleibung“ der eigenen Körper- und Gefühls-Geschichte Inhalt dieses Selbsterfahrungsangebotes sein. Auf dem Boden einer Verbesserung der körperlichen Selbstberuhigungs- und Emotionsregulierungs-Kompetenz wird auch das Bemerken körperlicher Resonanzphänomene in der Begegnung gefördert, durch eine leiblich spürbare Verbindung zu mir selbst und mit der oder dem anderen, der sog. „Zwischenleiblichkeit“ (Merlau-Ponty, 1945).
    Bitte bequeme, warme Kleidung und Socken mitbringen, eine Matte und/oder Decke, ggf. auch ein kleines Kissen.

13.
Samstag
  • 09:30 – 17:00 Uhr

    Dozentin: A. von Arnim
    Körperorientierte Psychotherapie (BT) - Für Studierende vor der Zwischenprüfung

    Verkörperte Selbstwahrnehmung in psychodynamischer Psychotherapie mit Funktioneller Entspannung
    Bei Themen biopsychosozialer Belastungen und Konflikte - sowohl bei unseren Patient*innen als auch bei uns selbst - geht es direkt oder indirekt immer auch um die Auswirkungen auf den Körper und um den Umgang damit - z.B. um folgende Fragen:
    Wie kann ich mich angesichts von Bedrohungen, Verletzungen und schwerwiegenden Konflikten wieder stabilisieren und regulieren?
    Wo finde ich bei Angstgefühlen „inneren Halt“?
    Wie kann ich mit einer mir eigenen „inneren Sicherheit“ und mit Zuversicht „überleben“?
    Wie kann ich wirksamer meine Grenzen schützen und fürsorglicher auch mir selbst gegenüber werden?
    Wie erlebe ich Halt und Abgrenzung körperlich?
    Wie kann ich Lebendigkeit, meine eigene Individualität und einen „inneren Kompass“ spüren?
    Und wie geht es mir mit diesen Themen in meinem Arbeitsfeld, in meiner Ausbildung, in meinen Psychotherapien?
    Wie lassen sich diese Themen gut in eine psychodynamische Arbeit integrieren?
    Was heißt das, dass „der Körper immer dabei sein darf“?
    Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht ausschließlich um Entspannung, sondern in erster Linie um einen Zugang zum eigenen Erleben im Sinne von verkörperter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, um die Erfahrung von Halt, Grenzen, Rhythmen der Lebendigkeit, zu denen immer die Pole Anspannung und Entspannung gehören.
    Dabei fokussiert dieser Workshop auf einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem eigenen Körper, der zu dem Gefühl eines „inneren Kompass“ führen kann - im Sinne eines „felt sense“: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Gerade dieser „innere Kompass“ kann mir zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung verhelfen, indem ich frühzeitiger spüre, was für mich gut ist – oder was eben nicht.
    Die in der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg von Marianne Fuchs in enger Kooperation mit Viktor v. Weizsäcker, einem der Begründer der Psychosomatischen Medizin in Deutschland, entwickelte Funktionelle Entspannung (FE) verwendet behutsame, eher kleinschrittige Körperwahrnehmungsangebote – orientiert an der Wiederentdeckung von im Körper enthaltenen Ressourcen. Aus der verkörperten Selbstwahrnehmung und dem Bemerken und Zulassen von körpereigenen Rhythmen kann sich ein funktioneller, d.h. auf Regulierung der Körperfunktionen bezogener Entspannungsvorgang entwickeln. Durch eine Art propriozeptiven und affektiven Körper-Dialog mit sich selbst und mit
    der oder dem anderen, ebenso durch die Umsetzung des Erlebten in Sprache, können auch biographische Aspekte der „Einverleibung“ der eigenen Körper- und Gefühls-Geschichte Inhalt dieses Selbsterfahrungsangebotes sein. Auf dem Boden einer Verbesserung der körperlichen Selbstberuhigungs- und Emotionsregulierungs-Kompetenz wird auch das Bemerken körperlicher Resonanzphänomene in der Begegnung gefördert, durch eine leiblich spürbare Verbindung zu mir selbst und mit der oder dem anderen, der sog. „Zwischenleiblichkeit“ (Merlau-Ponty, 1945).
    Bitte bequeme, warme Kleidung und Socken mitbringen, eine Matte und/oder Decke, ggf. auch ein kleines Kissen.

17.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

18.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Hügelschäfer

19.
Freitag
  • 16:00 – 17:30 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn 

     

    Seminar zur Zusammen- und Weiterführung von Themen, Inhalten und Erfahrungen des zu Ende gehenden Semesters

    Offen für Studierende WIPP

20.
Samstag
  • 09:30 – 11:00 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn 

    Kritische Reflexion der traditionellen psychoanalytischen Mutterschaftstheorien und Herausforderungen für ein geschlechterübergreifendes Denken von Mütterlichkeit

    Offen für Studierende WIPP

22.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

25.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    R. Semle

26.
Freitag
  • 18:15 – 21:30 Uhr

    Dozentinnen: G. Häußler, G. Sutthoff

    Anfang und Ende einer Psychotherapie sind miteinander verwoben. Jedem Ende liegt ein (Neu-)Anfang zu Grunde.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, KIP, PIN, sowie psychotherapeutisch Tätige

20.–22.
Freitag – Sonntag
  • Verstehen ist das Tor zur Verständigung - Verständigung ist das Tor zum Verstehen

    www.kindergruppenanalyse.de

     

18.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

19.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent: C. Derra

    Konzepte der Bewältigung von somatischen Erkrankungen, Ängsten, Zwänge (PKL, BT)

08.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

09.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozentin: K. Diergarten

    Psychodynamische Theorie: Konfliktlehre, Ich-Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Selbstsychologie )PPL)

13.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

14.
Samstag