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Aktuelles

 

Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen, Ankündigungen und unsere neusten Beiträge.

Veranstaltungen

  1. 2024
22.
Mittwoch
  • 20:00 – 21:30 Uhr

    22. Mai: Prof. Dr. Thomas Müller (Prof. Sonderpädagogik) "Liebe allein genügt nicht - nach wie vor!" Zur psychoanalytischen Pädagogik bei psychosozial belasteten Kindern und Jugendlichen 
    08. Juni: Prof. Dr. Matthias Kettner (Prof. Praktische Philosophie) "Hören mit dem dritten Ohr" Über unbewusste Prozesse und ihre psychoanalytische Deutung 
    Wo? Külpe-Hörsaal, Röntgenring 12 

    Wann? Jeweils 20:00 (s.t.)

     

31.
Freitag
  • 00:00 – 00:00 Uhr

31.–01.
Freitag – Samstag
  • 21 Jahre Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Nürnberg

     

    nähere Infos finden Sie hier

31.–01.
Freitag – Samstag
  • 21 Jahre Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Nürnberg

     

    nähere Infos finden Sie hier

03.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

04.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: S. Möhrlein

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

05.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

06.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / S. Bachmann-Lauer

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Hügelschäfer

07.–08.
Freitag – Samstag
  • Dozent: H. Obleser

     

    Teilnahme nur an beiden Terminen im WIPP und nur bei begleitender Lehranalyse oder Selbsterfahrung möglich!

    07.06.2024: 19.15 - 22.15 Uhr

    08.06.2024: 09.00 - 16.00 Uhr

08.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozentin: K. Diergarten

    Entwicklungspsychologie incl. Grundkonflikte und Bindungstheorie (EP, PPL)

  • 20:00 – 21:30 Uhr

    08. Juni: Prof. Dr. Matthias Kettner (Prof. Praktische Philosophie) "Hören mit dem dritten Ohr" Über unbewusste Prozesse und ihre psychoanalytische Deutung 
    Wo? Külpe-Hörsaal, Röntgenring 12 

    Wann? Jeweils 20:00 (s.t.)

     

10.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

11.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

12.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: S. Bachmann-Lauer, St. Stretz

    "Die Zeit ist um." - Phänomene am Stundenende 

    Offener Austausch (BT)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

13.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / B. Spahn

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Ludwig

14.
Freitag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

15.
Samstag
  • 09:30 – 16:00 Uhr

17.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider

     

     

     

     

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

18.
Dienstag
  • 20:00 – 21:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Pagel / H. Weßner

    Wir wollen uns mit den Ethik-Richtlinien der DGPT beschäftigen, an denen wir uns satzungsgemäß orientieren, und überlegen, wie diese am WIPP eingebunden bzw. ergänzt werden können.

19.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

20.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / W. Parussel

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    F. Gabriel, Literaturreferat
    Lit.: Sohni, H. (2011). Geschwisterdynamik (3. Aufl.). Psychosozial-Verlag.

21.
Freitag
  • 16:00 – 18:00 Uhr

  • 18:15 – 21:30 Uhr

    Dozent: H. Zill

    Entwicklungspsychologie II (EP)


    In den beiden jeweils dreistündigen Seminaren „Ausgewählte entwicklungspsychologische Aspekte“ (I & II) sollen Grundlagen der akademischen Entwicklungspsychologie und der psychoanalytischen Entwicklungstheorie von der Pränatalzeit bis ins junge Erwachsenenalter vermittelt werden. Dabei stehen zum einen Konzepte der Epigenese, Vulnerabilität und Resilienz, pränatalpsychologische Befunde, die Temperamentsentwicklung, die Entwicklung des Gedächtnisses (infantile Amnesie) und die kognitive Entwicklung (J. Piaget) im Mittelpunkt. Zum anderen werden die Entwicklung der Affekte, der Objektbeziehungen, die psychosexuelle Entwicklung (S. Freud), die Entwicklungsphasen nach E.H. Erikson, die Bindungsentwicklung (J. Bowlby), die Entwicklung der psychischen Organisation (R.A. Spitz), der Prozess der Individuation (M. Mahler) und des Über-Ich und der Moral (Kohlberg) sowie die Entwicklung der Identität (E.H. Erikson; J. Marcia) überblicksartig dargestellt.

     

    Anmeldungen direkt über das KIP!

  • 19:00 – 21:00 Uhr

  • 19:00 – 21:00 Uhr

22.
Samstag
  • 09:30 – 20:00 Uhr

    09:30 – 12:45 Uhr: C. Lang 

    Testdiagnostik (Test)

    Eine Einführung in projektive Testverfahren in Theorie und Praxis

     

    15:00 – 16:30 Uhr: H. Obleser

    Aspekte der Beziehung in der therapeutischen Arbeit (BT)

     

    16:45 – 20:00 Uhr: T. Müller

    Transsexualität (EP, PPL, PKL, BT)

    1) Basisdaten zu trans* (als Oberbegriff für trans, nonbinär, fluid, agender, uvm)
    inklusive historischen Rückblick, Komorbiditäten, Epidemiologie, gesellschaftliche Relevanz, etc.; Daten aus der eigenen Praxis 

    2) Konzepte aus der psychoanalytischen Literatur zum primären zweigeschlechtlichen Erleben (Freud, Stoller, Fast, LeSoldat)

    3) Exkurs: Konzept von Männlichkeit als Abwehr gegenüber Penetriertwerden

    4) Gegenübertragungsreaktionen auf trans*

    5) gemeinsame Reflexion, offenes Metabolisieren

24.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

25.
Dienstag
  • 18:15 – 19:45 Uhr

    Dozentin: St. Hermsdörfer

    Diese Veranstaltung möchte berufsrechtliches und ethisches Wissen im Behandlungsprozess vermitteln und auf die Spezifika der Behandlungen im Rahmen der Ausbildung eingehen. Hierfür werden wir uns besonders mit der triangulierenden Situation im Spannungsfeld zwischen Patient*in, Behandler*in und Institut während der Ausbildung beschäftigen und in diesem Zusammenhang auch mit unserer Berufsordnung, die sowohl für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer*innen als auch schon approbierte Kolleg*innen verbindlich den Rahmen vorgibt.

    Anmeldungen direkt über das KIP!

26.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

27.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    E. Robl

29.
Samstag
  • 09:30 – 13:00 Uhr

    Offen für Lehranalytiker*innen, Supervisorinnen und Mitglieder der AWAs am WIPP

    Veranstaltungsort: Kassenärztliche Vereinigung

29.–29.
Samstag – Montag
  • 09:30 – 11:00 Uhr M. Jähnel

    Alter, Trauer, Tod, Alterspsychotherapie (PKL, BT)

    (incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken) 

     

    11:15 – 12:45 Uhr M. Jähnel

    Burn-out-Syndrom (PKL, BT)

     

    13:15 – 14:45 Uhr M. Jähnel

    Psychopharmaka (Pharm)

29.–29.
Samstag – Montag
  • 09:30 – 11:00 Uhr M. Jähnel

    Alter, Trauer, Tod, Alterspsychotherapie (PKL, BT)

    (incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken) 

     

    11:15 – 12:45 Uhr M. Jähnel

    Burn-out-Syndrom (PKL, BT)

     

    13:15 – 14:45 Uhr M. Jähnel

    Psychopharmaka (Pharm)

01.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

02.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

03.
Mittwoch
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozentin: P. Jacobi-Konen / E. Limmer

    Indikationsstellung Analyse oder TP anhand von Fallbeispielen (BT)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

04.
Donnerstag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozent: W. Wöller

    Ressourcenorientierung gilt heute als wesentlicher Bestandteil wirksamer Psychotherapien. Wir verfügen über vielfältige Möglichkeiten, eine ressourcenorientierte therapeutische Haltung mit einem psychodynamischen Grundverständnis zu verbinden und ressourcenbasierte Interventionen in das Repertoire psychotherapeutischer Behandlungstechniken aufzunehmen. Eine ressourcenorientierte Perspektive kann das Verständnis psychodynamischer Theorien und Modelle erweitern und Anregungen für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung geben. Eine ressourcenbasierte Beziehungsgestaltung beinhaltet im Vergleich zu einem traditionellen Therapieverständnis eine stärkere Berücksichtigung der patientenseitigen Grundbedürfnisse und eine häufigere Nutzung ihrer Rückmeldungen zum therapeutischen Prozess. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Identifikation und Reparatur von Brüchen der therapeutischen Allianz zu. In behandlungstechnischer Hinsicht bieten ressourcenaktivierende Interventionen wertvolle Möglichkeiten bei ich-strukturellen Störungen und Traumafolgestörungen. Über die unspezifische Generierung positiver emotionaler Zustände hinaus lassen sich mit ihrer Hilfe frühere positive Bewältigungs- und Kompetenzerfahrungen wieder verfügbar machen. 

    Literaturempfehlungen:

    Wöller W (2022). Psychodynamische Psychotherapie. Lehrbuch der ressourcenorientierten Praxis. Stuttgart: Schattauer.

    Wöller W (2016). Der ausreichend gute Therapeut. Psychotherapeut 61: 105-109

    Wöller W (2015). Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als ressourcenbasiertes integratives Verfahren. Psychodynamische Therapie 14: 3-12

    Weitere Publikationen unter www.wolfgang-woeller.de 

06.
Samstag
  • 10:00 – 13:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Häußler / M. Hertrich

08.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

09.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

10.
Mittwoch
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozentin: G. Sutthoff

    Filmabend: Sebastian Heinzel "Der Krieg in mir" - Transgenerationale Folgen von Krieg

    Mit anschließender Diskussion (Kult)

     

    Moderator*innen aktuelles Semester: E. Franke/ M. Meesmann

    In der AG IP wollen wir uns aktuellen Entwicklungen rund um die Psychoanalyse widmen. Ursprünglich gingen wir dabei von Plassmanns Buch "Psychotherapie der Emotionen" aus. So möchten wir auch "über den Tellerrand" blicken, und Berührungspunkte mit anderen Therapierichtungen debattieren. Dabei ist uns ein offener, lebendiger Austausch und der Bezug zur Praxis wichtig. Die jeweils verantwortlich zeichnenden Dozierenden gewährleisten die Anerkennung als Lehrveranstaltung.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, PIN, KIP sowie therapeutisch tätige Gasthörer.

11.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / N.N.

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

12.
Freitag
  • 17:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: A. von Arnim
    Körperorientierte Psychotherapie (BT) - Für Studierende vor der Zwischenprüfung

    Verkörperte Selbstwahrnehmung in psychodynamischer Psychotherapie mit Funktioneller Entspannung
    Bei Themen biopsychosozialer Belastungen und Konflikte - sowohl bei unseren Patient*innen als auch bei uns selbst - geht es direkt oder indirekt immer auch um die Auswirkungen auf den Körper und um den Umgang damit - z.B. um folgende Fragen:
    Wie kann ich mich angesichts von Bedrohungen, Verletzungen und schwerwiegenden Konflikten wieder stabilisieren und regulieren?
    Wo finde ich bei Angstgefühlen „inneren Halt“?
    Wie kann ich mit einer mir eigenen „inneren Sicherheit“ und mit Zuversicht „überleben“?
    Wie kann ich wirksamer meine Grenzen schützen und fürsorglicher auch mir selbst gegenüber werden?
    Wie erlebe ich Halt und Abgrenzung körperlich?
    Wie kann ich Lebendigkeit, meine eigene Individualität und einen „inneren Kompass“ spüren?
    Und wie geht es mir mit diesen Themen in meinem Arbeitsfeld, in meiner Ausbildung, in meinen Psychotherapien?
    Wie lassen sich diese Themen gut in eine psychodynamische Arbeit integrieren?
    Was heißt das, dass „der Körper immer dabei sein darf“?
    Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht ausschließlich um Entspannung, sondern in erster Linie um einen Zugang zum eigenen Erleben im Sinne von verkörperter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, um die Erfahrung von Halt, Grenzen, Rhythmen der Lebendigkeit, zu denen immer die Pole Anspannung und Entspannung gehören.
    Dabei fokussiert dieser Workshop auf einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem eigenen Körper, der zu dem Gefühl eines „inneren Kompass“ führen kann - im Sinne eines „felt sense“: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Gerade dieser „innere Kompass“ kann mir zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung verhelfen, indem ich frühzeitiger spüre, was für mich gut ist – oder was eben nicht.
    Die in der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg von Marianne Fuchs in enger Kooperation mit Viktor v. Weizsäcker, einem der Begründer der Psychosomatischen Medizin in Deutschland, entwickelte Funktionelle Entspannung (FE) verwendet behutsame, eher kleinschrittige Körperwahrnehmungsangebote – orientiert an der Wiederentdeckung von im Körper enthaltenen Ressourcen. Aus der verkörperten Selbstwahrnehmung und dem Bemerken und Zulassen von körpereigenen Rhythmen kann sich ein funktioneller, d.h. auf Regulierung der Körperfunktionen bezogener Entspannungsvorgang entwickeln. Durch eine Art propriozeptiven und affektiven Körper-Dialog mit sich selbst und mit
    der oder dem anderen, ebenso durch die Umsetzung des Erlebten in Sprache, können auch biographische Aspekte der „Einverleibung“ der eigenen Körper- und Gefühls-Geschichte Inhalt dieses Selbsterfahrungsangebotes sein. Auf dem Boden einer Verbesserung der körperlichen Selbstberuhigungs- und Emotionsregulierungs-Kompetenz wird auch das Bemerken körperlicher Resonanzphänomene in der Begegnung gefördert, durch eine leiblich spürbare Verbindung zu mir selbst und mit der oder dem anderen, der sog. „Zwischenleiblichkeit“ (Merlau-Ponty, 1945).
    Bitte bequeme, warme Kleidung und Socken mitbringen, eine Matte und/oder Decke, ggf. auch ein kleines Kissen.

13.
Samstag
  • 09:30 – 17:00 Uhr

    Dozentin: A. von Arnim
    Körperorientierte Psychotherapie (BT) - Für Studierende vor der Zwischenprüfung

    Verkörperte Selbstwahrnehmung in psychodynamischer Psychotherapie mit Funktioneller Entspannung
    Bei Themen biopsychosozialer Belastungen und Konflikte - sowohl bei unseren Patient*innen als auch bei uns selbst - geht es direkt oder indirekt immer auch um die Auswirkungen auf den Körper und um den Umgang damit - z.B. um folgende Fragen:
    Wie kann ich mich angesichts von Bedrohungen, Verletzungen und schwerwiegenden Konflikten wieder stabilisieren und regulieren?
    Wo finde ich bei Angstgefühlen „inneren Halt“?
    Wie kann ich mit einer mir eigenen „inneren Sicherheit“ und mit Zuversicht „überleben“?
    Wie kann ich wirksamer meine Grenzen schützen und fürsorglicher auch mir selbst gegenüber werden?
    Wie erlebe ich Halt und Abgrenzung körperlich?
    Wie kann ich Lebendigkeit, meine eigene Individualität und einen „inneren Kompass“ spüren?
    Und wie geht es mir mit diesen Themen in meinem Arbeitsfeld, in meiner Ausbildung, in meinen Psychotherapien?
    Wie lassen sich diese Themen gut in eine psychodynamische Arbeit integrieren?
    Was heißt das, dass „der Körper immer dabei sein darf“?
    Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht ausschließlich um Entspannung, sondern in erster Linie um einen Zugang zum eigenen Erleben im Sinne von verkörperter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, um die Erfahrung von Halt, Grenzen, Rhythmen der Lebendigkeit, zu denen immer die Pole Anspannung und Entspannung gehören.
    Dabei fokussiert dieser Workshop auf einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem eigenen Körper, der zu dem Gefühl eines „inneren Kompass“ führen kann - im Sinne eines „felt sense“: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Gerade dieser „innere Kompass“ kann mir zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung verhelfen, indem ich frühzeitiger spüre, was für mich gut ist – oder was eben nicht.
    Die in der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg von Marianne Fuchs in enger Kooperation mit Viktor v. Weizsäcker, einem der Begründer der Psychosomatischen Medizin in Deutschland, entwickelte Funktionelle Entspannung (FE) verwendet behutsame, eher kleinschrittige Körperwahrnehmungsangebote – orientiert an der Wiederentdeckung von im Körper enthaltenen Ressourcen. Aus der verkörperten Selbstwahrnehmung und dem Bemerken und Zulassen von körpereigenen Rhythmen kann sich ein funktioneller, d.h. auf Regulierung der Körperfunktionen bezogener Entspannungsvorgang entwickeln. Durch eine Art propriozeptiven und affektiven Körper-Dialog mit sich selbst und mit
    der oder dem anderen, ebenso durch die Umsetzung des Erlebten in Sprache, können auch biographische Aspekte der „Einverleibung“ der eigenen Körper- und Gefühls-Geschichte Inhalt dieses Selbsterfahrungsangebotes sein. Auf dem Boden einer Verbesserung der körperlichen Selbstberuhigungs- und Emotionsregulierungs-Kompetenz wird auch das Bemerken körperlicher Resonanzphänomene in der Begegnung gefördert, durch eine leiblich spürbare Verbindung zu mir selbst und mit der oder dem anderen, der sog. „Zwischenleiblichkeit“ (Merlau-Ponty, 1945).
    Bitte bequeme, warme Kleidung und Socken mitbringen, eine Matte und/oder Decke, ggf. auch ein kleines Kissen.

17.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

18.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Hügelschäfer

19.
Freitag
  • 16:00 – 17:30 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn 

     

    Seminar zur Zusammen- und Weiterführung von Themen, Inhalten und Erfahrungen des zu Ende gehenden Semesters

    Offen für Studierende WIPP

20.
Samstag
  • 09:30 – 11:00 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn 

    Kritische Reflexion der traditionellen psychoanalytischen Mutterschaftstheorien und Herausforderungen für ein geschlechterübergreifendes Denken von Mütterlichkeit

    Offen für Studierende WIPP

22.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

23.
Dienstag
  • 20:00 – 22:30 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

25.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    R. Semle

26.
Freitag
  • 18:15 – 21:30 Uhr

    Dozentinnen: G. Häußler, G. Sutthoff

    Anfang und Ende einer Psychotherapie sind miteinander verwoben. Jedem Ende liegt ein (Neu-)Anfang zu Grunde.

    Offen für Studierende und Mitglieder WIPP, KIP, PIN, sowie psychotherapeutisch Tätige

20.–22.
Freitag – Sonntag
  • Verstehen ist das Tor zur Verständigung - Verständigung ist das Tor zum Verstehen

    www.kindergruppenanalyse.de

     

18.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

19.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent: C. Derra

    Konzepte der Bewältigung von somatischen Erkrankungen, Ängsten, Zwänge (PKL, BT)

08.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

09.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozentin: K. Diergarten

    Psychodynamische Theorie: Konfliktlehre, Ich-Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Selbstsychologie )PPL)

13.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

14.
Samstag