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Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen, Ankündigungen und unsere neusten Beiträge.

Veranstaltungen

  1. 2022
31.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

01.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: E. Floß

02.
Donnerstag
  • 18:55 – 22:00 Uhr

    Dozentinnen:

    AS 1 R. Baunach, G. Nadler-Herr

    AS 2 D. Wirth-Limmer, P. Jacobi-Konen

     

    Theorie-Seminar

03.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Dozent*innen: S. Stretz/D. Wirth-Limmer

     

    KTS/PS/AS einzeln/Gruppe

     

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

     

     

04.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Dozent: Th. Schneider


    Verschiedene Aspekte der Gruppentherapie

     

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

  • 10:00 – 15:30 Uhr

    Dozent*innen: H. Krüger-Kirn, T. Leitner, G. Nadler-Herr, G. Pagel, S. Stretz

     

    Phänomen Perversion

    Das Seminar beleuchtet die Geschichte des Phänomens „Perversion“ und stellt die Theorien ihrer wichtigsten Vertreter dar. Krafft-Ebing (1886) und Sigmund Freud (1905) leisteten einen wesentlichen Beitrag  zum Verständnis sexueller Erlebnisweisen.

    Erst mit der Bewegung der 68er Jahre kam es zu einem grundlegenden Wandel der Sexualmoral. Der Filmemacher Rosa von Praunheim sowie der französische  Philosoph Michel Foucault sahen in der Perversion ein gesellschaftlich konstruiertes und produziertes Phänomen. Der Strukturalist und Psychoanalytiker Jacques Lacan beschreibt die Perversion als eine »père-version«, einer Umdrehung des väterlichen Gesetzes und der ödipalen Ordnung.

21.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozentinnen: H. Krüger-Kirn, G. Nadler-Herr

     

    Wir wollen unsere Freud-Lekture fortsetzen und haben uns im Anschluss an "Dora" die "Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben"(1909), also den sog. den kleinen Hans vorgenommen.


    Den Text kann man finden unter: http://www.psychoanalyse.lu/articles/FreudHans.pdf

23.
Donnerstag
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, T. Schneider

23.–23.
Donnerstag – Dienstag
  • Dozent*innen:

    KTS 1 S. Bachmann-Lauer / S. Stretz
    AS 1 R. Baunach / G. Nadler-Herr

24.
Freitag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

    Dozentin: Dr. med. Waltraud Nagell

     

    Abstract:  
    Im allgemeinen Bewusstsein wird »Verstehen« von »Tätern« mit Parteinahme 
    gleichgesetzt. Die Konfliktdynamiken – auch und besonders in Gruppen, wie z.B. 
    psychoanalytischen Instituten oder Fachgesellschaften – verlaufen oft so, dass man glaubt, 
    sich auf die Seite des Dafür oder Dagegen positionieren zu müssen. Das Gleichgewicht der 
    Gruppe und deren Identität scheinen wiederhergestellt, wenn ein grenzverletzender Täter 
    (»der Böse«) dingfest gemacht und mit ihm gleichsam »das Böse« aus den hehren Reihen 
    entfernt wird. 
    Es steht für die Referentin außer Frage, dass aufgrund des Macht- und 
    Abhängigkeitsgefälles die Verantwortlichkeit für ethischen Grenzverletzungen 
    vollumfänglich auf Seiten des Therapeuten und nicht beim Patienten liegt. Nur: Wer ist 
    eigentlich der »Täter«? Wie entwickelt sich ein Therapeut zum grenzverletzenden »Täter« –
    nicht selten unter den Augen von und (stillem) Mitwissen/Ahnen der Kollegen? Könnten 
    nicht befürchtete Verurteilung und Ausstoßung gerade zu jenen Tabus führen, die »Tätern«
    wie »Opfern« den Weg aus der Sackgasse versperren?
    Welche Verantwortung hat das institutionelle Umfeld und seinem transgenerational 
    weitergegebenen Umgang mit (ethischen) Konflikten? Gibt es einen Ort, wo 
    Ausbildungskandidaten, Mitglieder, potentielle oder schon grenzverletzend gewordene 
    Therapeuten»täter« über eigene Dilemmata oder ethische Verwicklungen sprechen 
    können? 
    Die Referentin versucht aufzuzeigen, dass gerade die Enttabuisierung und Offenheit 
    gegenüber (eigenen und kollegialen) Fehlern, Grenzüberschreitungen bis hin zu 
    Grenzverletzungen die Voraussetzungen sind, künftige Wiederholungen zu vermeiden. Sich 
    mit der »Täterseite« in und um uns herum auseinanderzusetzen bedeutet, die Dynamik des 
    »Täterwerdens« zu verstehen, ohne deshalb damit einverstanden sein zu müssen – aber 
    Wege aus der Sprachlosigkeit und Isolation heraus zu suchen.

  • 19:15 – 20:45 Uhr

    online

25.
Samstag
  • 09:30 – 13:00 Uhr

    Dozentin: Dr. med. Waltraud Nagell

     

    Zeitablauf: 2x 90 Min. Workshop Studierende Teilnehmer des Vortrags vom 24.06.2022

     

    Abstract:  
    Im allgemeinen Bewusstsein wird »Verstehen« von »Tätern« mit Parteinahme 
    gleichgesetzt. Die Konfliktdynamiken – auch und besonders in Gruppen, wie z.B. 
    psychoanalytischen Instituten oder Fachgesellschaften – verlaufen oft so, dass man glaubt, 
    sich auf die Seite des Dafür oder Dagegen positionieren zu müssen. Das Gleichgewicht der 
    Gruppe und deren Identität scheinen wiederhergestellt, wenn ein grenzverletzender Täter 
    (»der Böse«) dingfest gemacht und mit ihm gleichsam »das Böse« aus den hehren Reihen 
    entfernt wird. 
    Es steht für die Referentin außer Frage, dass aufgrund des Macht- und 
    Abhängigkeitsgefälles die Verantwortlichkeit für ethischen Grenzverletzungen 
    vollumfänglich auf Seiten des Therapeuten und nicht beim Patienten liegt. Nur: Wer ist 
    eigentlich der »Täter«? Wie entwickelt sich ein Therapeut zum grenzverletzenden »Täter« –
    nicht selten unter den Augen von und (stillem) Mitwissen/Ahnen der Kollegen? Könnten 
    nicht befürchtete Verurteilung und Ausstoßung gerade zu jenen Tabus führen, die »Tätern«
    wie »Opfern« den Weg aus der Sackgasse versperren?
    Welche Verantwortung hat das institutionelle Umfeld und seinem transgenerational 
    weitergegebenen Umgang mit (ethischen) Konflikten? Gibt es einen Ort, wo 
    Ausbildungskandidaten, Mitglieder, potentielle oder schon grenzverletzend gewordene 
    Therapeuten»täter« über eigene Dilemmata oder ethische Verwicklungen sprechen 
    können? 
    Die Referentin versucht aufzuzeigen, dass gerade die Enttabuisierung und Offenheit 
    gegenüber (eigenen und kollegialen) Fehlern, Grenzüberschreitungen bis hin zu 
    Grenzverletzungen die Voraussetzungen sind, künftige Wiederholungen zu vermeiden. Sich 
    mit der »Täterseite« in und um uns herum auseinanderzusetzen bedeutet, die Dynamik des 
    »Täterwerdens« zu verstehen, ohne deshalb damit einverstanden sein zu müssen – aber 
    Wege aus der Sprachlosigkeit und Isolation heraus zu suchen.

  • 09:30 – 13:00 Uhr

    Dozentin: Dr. med. Waltraud Nagell

     

    Zeitablauf: 2x 90 Min. Workshop für Dozenten und fertige Mitglieder

     

    Abstract:  
    Im allgemeinen Bewusstsein wird »Verstehen« von »Tätern« mit Parteinahme 
    gleichgesetzt. Die Konfliktdynamiken – auch und besonders in Gruppen, wie z.B. 
    psychoanalytischen Instituten oder Fachgesellschaften – verlaufen oft so, dass man glaubt, 
    sich auf die Seite des Dafür oder Dagegen positionieren zu müssen. Das Gleichgewicht der 
    Gruppe und deren Identität scheinen wiederhergestellt, wenn ein grenzverletzender Täter 
    (»der Böse«) dingfest gemacht und mit ihm gleichsam »das Böse« aus den hehren Reihen 
    entfernt wird. 
    Es steht für die Referentin außer Frage, dass aufgrund des Macht- und 
    Abhängigkeitsgefälles die Verantwortlichkeit für ethischen Grenzverletzungen 
    vollumfänglich auf Seiten des Therapeuten und nicht beim Patienten liegt. Nur: Wer ist 
    eigentlich der »Täter«? Wie entwickelt sich ein Therapeut zum grenzverletzenden »Täter« –
    nicht selten unter den Augen von und (stillem) Mitwissen/Ahnen der Kollegen? Könnten 
    nicht befürchtete Verurteilung und Ausstoßung gerade zu jenen Tabus führen, die »Tätern«
    wie »Opfern« den Weg aus der Sackgasse versperren?
    Welche Verantwortung hat das institutionelle Umfeld und seinem transgenerational 
    weitergegebenen Umgang mit (ethischen) Konflikten? Gibt es einen Ort, wo 
    Ausbildungskandidaten, Mitglieder, potentielle oder schon grenzverletzend gewordene 
    Therapeuten»täter« über eigene Dilemmata oder ethische Verwicklungen sprechen 
    können? 
    Die Referentin versucht aufzuzeigen, dass gerade die Enttabuisierung und Offenheit 
    gegenüber (eigenen und kollegialen) Fehlern, Grenzüberschreitungen bis hin zu 
    Grenzverletzungen die Voraussetzungen sind, künftige Wiederholungen zu vermeiden. Sich 
    mit der »Täterseite« in und um uns herum auseinanderzusetzen bedeutet, die Dynamik des 
    »Täterwerdens« zu verstehen, ohne deshalb damit einverstanden sein zu müssen – aber 
    Wege aus der Sprachlosigkeit und Isolation heraus zu suchen.

  • 10:00 – 13:30 Uhr

    Dozent*in: G. Häußler, M. Hertrich

     

    inkl. Traumreferat Jennifer Umert

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: G. Häußler

28.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

29.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: S. Bickel-Renn

    Moderator*innen: C. Barth, T. Witte

     

    Einführung in die Systemische Therapie unter Berücksichtigung interdisziplinärer Themen wie Intersubjektivität

    Lit.: Arist von Schlippe / Jochen Schweitzer: „Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung“ im V&R Verlag.

     

30.
Donnerstag
  • 18:55 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen:

    KTS 1: S. Bachmann-Lauer, S. Stretz

    AS 1:  R. Baunach, G. Nadler-Herr

    AS 2: D. Wirth-Limmer, P. Jacobi-Konen

     

    Theorie-Seminar

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent: H. Obleser

01.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Dozent*innen: E. Limmer, G. Sutthoff

05.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

06.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: H. Krüger-Kirn, S. Stretz

07.–07.
Donnerstag – Dienstag
  • Theorie-Seminare

     

    Dozent*innen:

    KTS 1: S. Bachmann-Lauer, S. Stretz

    KTS 2: R. Baunach, J. Eichfelder

     

  • Theorie-Seminare

     

    Dozent*innen:

    KTS 1: S. Bachmann-Lauer, S. Stretz

    KTS 2: R. Baunach, J. Eichfelder

     

  • Theorie-Seminare

     

    Dozent*innen:

    KTS 1: S. Bachmann-Lauer, S. Stretz

    KTS 2: R. Baunach, J. Eichfelder

     

08.
Freitag
  • 18:00 – 21:15 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach, T. Klett

     

    18-19.30 Uhr

    Psychoanalytische Familientherapie 

    Horst E. Richter und Thea Bauriedl

    mit einer Fallvignette: "Wie ist die Mehrzahl von Heimat?" Eine Familie zwischen den Kulturen. Der Versuch einer psychoanalytischen Familientherapie

     

    19.45-21.15 Uhr

    Die Corona-Pandemie aus psychoanalytischer Sicht - was macht sie mit unseren Kindern und Jugendlichen?

     

  • 19:00 – 21:30 Uhr

09.
Samstag
  • 09:30 – 20:00 Uhr

    Dozent*innen: P. Jacobi-Konen, D. Lengsfeld, , G. Pagel

     

    D. Lengsfeld:

    Einführung in die Gestalttherapie und gestalttherapeutische

    Selbsterfahrung Literaturempfehlung

    De Roeck, B.-P.: Gras unter meinen Füßen, Rowohlt 1985

     

    P. Jacobi-Konen:

    Einführung in die Objektbeziehungstheorie unter theoretischen und praktischen Aspekten (PPL, BT)

     

    G. Pagel:

    Einführung in die Psychoanalyse und tiefenpsych. fundierten Psychotherapie.  Literaturempfehlungen:
    Hermann Lang: Das Gespräch als Therapie, Frankfurt/Main 2000

    Alfred Schöpf: Sigmund Freud, München 1982

    Dieter Wyss: Die tiefenpsychologischen Schulen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Entwicklung, Probleme, Krisen, Göttingen 1977DPV (Hrsg): Indikation und Wirksamkeit. Psychoanalyse und psychoanal. Verfahren in der med. Versorgung. Informationsschrift Berlin 2001

     

    G.Pagel:

    Zur Ich-Psychologie bei S. und A. Freud, Hartmann, Kris, Löwenstein Mahler, Loevinger und Schore

    Literaturempfehlungen:

    Sigmund Freud: Das Ich und das Es 1923, GW XIII

    Anna Freud: Das Ich und die Abwehrmechanismen (1936), Frankfurt 1974

    Heinz Hartmann: Ich-Psychologie und Anpassungsproblem (1939), Stuttgart 1975

    Margaret Mahler: Die psychische Geburt des Menschen, Frankfurt/Main 1996

    René Spitz: Vom Säugling zum Kleinkind, Stuttgart 1996

    Jane Loevinger: Ego-Development, San Francisco 1976Allan

    N. Schore: Affektregulation und die Reorganisation des Selbst, Stuttgart 2009

     

12.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

13.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent: G. Loy

    Moderator*innen: C. Barth, T. Witte

     

    Auf der Suche nach Liebe und intimer Lebenswelt als Erfüllungsort menschlichen Seins
    scheitern über 50% der Paare im Rahmen von Beziehungsstörungen, Paarkonflikten und
    Paarkrisen.


    Paartherapie bedeutet eine große Herausforderung an die Therapeut*innen, da sie dort
    nicht nur zwei einzelnen Individuen mit ihren jeweiligen innerseelischen Konflikten
    begegnen, sondern es auch zu einer Konfliktvernetzung im Paar kommt, in der jede(r) nicht
    versucht den anderen zu verstehen, sondern bestrebt ist den Therapeuten/die Therapeutin
    auf seine/ihre Seite zu ziehen.


    Von ratsuchenden Paaren wird zudem ein Bündel von nahezu heterogenen Zielen
    angestrebt, die häufig den herkömmlichen Rahmen von Psychotherapie überschreiten.
    Um Paaren und Therapeuten Orientierung, Werkzeug und Lösungsansätze in dem
    „Dschungel“ der Paarkonfliktdynamik an die Hand zu geben, entwickelte Michael Cöllen,
    Psychologischer Psychotherapeut, in den 80er Jahren mit der „Paarsynthese“, ein
    integratives paartherapeutisches Verfahren, welches sich in teilstrukturierter
    Vorgehensweise an dem roten Faden einer „Therapeutischen Treppe“ orientiert, deren
    Stufen Paargestalt, Partnerwerdung, Paardynamik, Paarkonfliktanalyse und Paargestaltung
    durch den Prozess leiten.


    In der Paar-Synthese wirken verschiedenste Psychotherapie-Verfahren, wie
    Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie und die humanistische Psychotherapie (insbesondere
    Gestalttherapie) in einem integrativen Gesamtkonzept zusammen, wobei sowohl mit Einzel-
    Paaren, als auch in Paar-Gruppen gearbeitet wird.


    Literatur:
    Cöllen, Michael (2013): Integrative Paartherapie. Handwerk der Psychotherapie, Band 3.
    Tübingen: Psychotherapie-Verlag

     

14.
Donnerstag
  • 19:00 – 22:00 Uhr

15.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Dozent*innen: E. Limmer, G. Sutthoff

16.
Samstag
  • 09:30 – 15:00 Uhr

    Dozent*innen: S. Freund, G. Sutthoff

     

    Die Erfahrung von sexuellem Missbrauch hat sehr häufig gravierende
    Folgen und ist im Lebensverlauf mit der Ausprägung verschiedener
    psychischer Störungen verbunden, die von daher zu Recht als
    Traumafolgestörungen bezeichnet werden. Dennoch passt das Erleben des
    sexuellen Missbrauchs gerade bei inzestuösem Geschehen oft nicht in ein
    Trauma-Schema. Wie ist die Entwicklung der Symptome und Spätfolgen
    psychodynamisch zu verstehen?

    Literaturempfehlungen:
    - Susan Clancy: "The Trauma Myth. The Truth About the Sexual Abuse of
    Children and its Aftermath", Basic Books
    - Matthias Hirsch: "Realer Inzest, Psychodynamik des sexuellen
    Missbrauchs in der Familie", Psychosozial-Verlag

19.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

21.
Donnerstag
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach, T. Leitner

21.–21.
Donnerstag – Dienstag
  • Theorie-Seminar

     

    Dozentinnen: R. Baunach, G. Nadler-Herr

     

26.
Dienstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, M. Koch

27.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: E. Floß

28.
Donnerstag
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

28.–28.
Donnerstag – Dienstag
  • Theorie-Seminar

     

    Dozent*innen:

    KTS 2: R. Baunach, J. Eichfelder

     

30.
Samstag
  • 10:30 – 14:00 Uhr

    Dozentin: G. Häußler

09.–10.
Freitag – Samstag
  • Anmeldungen über: www.kindergruppenanalyse.de

     

    Veranstaltungsort:

    MAP- MÜNCHEN im MÜLLERSCHES VOLKSBAD
    Rosenheimer Str. 1, 81667 München

22.
Samstag
  • 10:00 – 17:00 Uhr

    Dozenten:

    Univ.-Prof. Dr. med. Karl-Heinz Brisch

    Institut für Early Life Care Ulm

     

    Prof. Dr. med. Reinhard Plassmann 

    FA f. Psychotherapeutische Medizin, FA f. Neurologie und Psychiatrie, Psychoanalytiker (DPV), Tübingen

     

    Ort: Maritim Hotel Würzburg

     

    Nähere Informationen folgen in Kürze.

26.
Samstag
  • 09:00 – 18:00 Uhr

    Fachschaftstag zur KiJu Gruppenanalyse

    Thema: Die Zukunft der KiJu GA - Zukunft in der Weiterbildung