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Aktuelles

 

Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen, Ankündigungen und unsere neusten Beiträge.

Veranstaltungen

  1. 2026
  2. 2027
  3. 2028
11.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentinnen: P. Jacobi-Konen / D. Wirth-Limmer

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

12.
Dienstag
  • 17:25 – 18:55 Uhr

    Dozent*innen: S. Bachmann-Lauer, St. Stretz

    Kasuistisch-technisches Seminar

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventions-techniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten

13.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: T. Dahmen, J. Schellein, N. Weis

    Dozentin: H. Obleser

    Die Traumanalyse nach C.G. Jung (Tr)

14.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska

    Seminar während des Anamnesepraktikums: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

    ACHTUNG! Das Seminar findet in der KV, Hofstraße 5 statt.

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: Th. Leitner / S. Möhrlein

    Seminar während des Anamnesepraktikums: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

  • 18:55 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

    ACHTUNG! Das Seminar findet in der Kassenärztlichen Vereinigung, Hofstraße 5 statt.

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: O. Hölker

    Wie Gutachter*innen die Berichte der Behandler lesen und beurteilen, ausgerichtet an den Psychotherapie-Richtlinien und -vereinbarungen

15.
Freitag
  • 18:15 – 19:45 Uhr

    Dozent*innen: E. Limmer / H. Weiß

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

16.
Samstag
  • 11:00 – 16:00 Uhr

    Dozentin: Dr. phil. Angela Moré

    Transgenerationale Weitergabe von Traumata, Schuld und Scham

    In der psychoanalytischen Theorie und Praxis ist das Phänomen der transgenerationalen Weitergabe von Traumata nicht mehr neu.

    Auch bekannt, aber weniger thematisiert wird die Bedeutung der Schuldverstrickungen von Vorfahren für die nachkommenden Generationen und die Auswirkungen, die die unbewusste Übernahme von Schuld- und Schamgefühlen (teilweise gekoppelt mit oder verdeckt durch Traumata) auf die Nachkommen haben können. Dabei spielen nicht nur familiäre Einflüsse eine Rolle, sondern auch gruppenbezogene unbewusste Kommunikationen. Beiden Aspekten wird die Referentin in ihrem Vortrag nachgehen.

     

    Der sich anschließende Workshop dient der gemeinsamen Bearbeitung und Vertiefung anhand von Fallvignetten – auch der Teilnehmer:innen.

     

    Zur Person:

    Dr. phil. Angela Moré ist apl. Professorin für Sozialpsychologie an der Leibniz Universität Hannover, Gruppen(lehr)analytikerin (D3G) und Supervisorin.

    Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema. Online zugänglich:

    Moré, A. (2013): Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. Journal für Psychologie 21/2, 1-34; http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/article/view/268.

     

    Wir bitten um Anmeldung im Sekretariat des WIPP

    Veranstaltungsort: Seminarraum am WIPP

    Ausführlichere Informationen folgen.

18.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

19.
Dienstag
  • 17:25 – 18:55 Uhr

    Dozent*innen: S. Bachmann-Lauer, St. Stretz

    Kasuistisch-technisches Seminar

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventions-techniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten

21.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, Th. Leitner

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: O. Hölker, Th. Leitner

22.
Freitag
  • 18:15 – 19:45 Uhr

    Dozent*innen: E. Limmer / H. Weiß

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

23.
Samstag
  • 09:30 – 13:00 Uhr

    Dozentin: R. Baunach

28.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska

    Seminar während des Anamnesepraktikums: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

    ACHTUNG! Das Seminar findet in der KV, Hofstraße 5 statt.

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: Th. Leitner / S. Möhrlein

    Seminar während des Anamnesepraktikums: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

  • 18:55 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

    ACHTUNG! Das Seminar findet in der Kassenärztlichen Vereinigung, Hofstraße 5 statt.

29.
Freitag
  • 16:00 – 19:30 Uhr

    ab 18:00 Uhr Hinzukommen weiterer Leiter*innen der fortl. Seminare

30.
Samstag
  • 09:00 – 17:00 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn

    Im Rahmen der Seminarreihe Mutterschaft und Mütterlichkeit wird Mütterlichkeit metaphorisch im Sinne einer Ethik der Fürsorge und Bezogenheit verstanden. Dies impliziert eine geschlechterübergreifende Position und wirft die Frage auf, was dann unter Väterlichkeit verstanden werden kann. Mit Blick auf die Eltern-Kind-Beziehung, die Position der Mütter, Partner*innen/Väter spannt sich ein breites Themenfeld auf.

    Die theoretischen Vertiefungen erfolgten bisher auf der Grundlage der diskutierten Fragestellungen und behandlungspraktischen Implikationen. Während wir in der 

    psychoanalytischen Theorie und Behandlungspraxis über zahlreiche Konzepte, wie Holding function, Containment, Affektregulierung u.a. verfügen, die auch für eine gelingende Mütterlichkeit eine zentrale Rolle spielen, bleiben diesbezüglich Fragen der Geschlechtlichkeit und Geschlechterdifferenz unterbelichtet. In diesem Semester richtet sich der theoretische Schwerpunkt auf theoretische Konzeptualisierungen von Väterlichkeit vor dem Hintergrund der good enough mother (Winnicott)

    Eine vorherige Teilnahme an den Seminaren wird nicht vorausgesetzt. Innerhalb des Seminars wird ein Literaturreferat gehalten.

    Lit.: Held T. (2018) Das väterliche Gehirn. Psyche 72. Jahrgang, Heft 2, S. 146-164 

    Krüger-Kirn, H (2024). Mütterlichkeit braucht kein Geschlecht. Kapitel 7: Tradierte und strukturelle Herausforderungen für ein Denken geschlechterunabhängiger Mütterlichkeit   

    Winnicott D. (1960) Primäre Mütterlichkeit. Psyche 14. Jahrgang, Heft 7, S. 393-399

    Winnicott D.W. „Reifungsprozesse und fördernde Umwelt“, Kindler 1974, S. 40-71, 96-97, 188-193, 236-237, 314-317, 34

    Offen für Studierende WIPP und koop. Institute

01.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

03.
Mittwoch
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Moderator*innen aktuelles Semester: T. Dahmen, J. Schellein, N. Weis

    Dozentin: A. Burchartz

    Lässt uns die Erderhitzung kalt? Psychoanalytische Aspekte der Klimakrise (Kult)

04.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

    ACHTUNG! Das Seminar findet in der Kassenärztlichen Vereinigung, Hofstraße 5 statt.

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach, J. Eichfelder

15.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

16.
Dienstag
  • 17:25 – 18:55 Uhr

    Dozent*innen: S. Bachmann-Lauer, St. Stretz

    Kasuistisch-technisches Seminar

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventions-techniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten

18.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: Th. Leitner / S. Möhrlein

    Seminar während des Anamnesepraktikums: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

  • 18:55 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

    ACHTUNG! Das Seminar findet in der Kassenärztlichen Vereinigung, Hofstraße 5 statt.

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozenten: A. Burchartz, E. Limmer

19.
Freitag
  • 18:15 – 19:45 Uhr

    Dozent*innen: E. Limmer / H. Weiß

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten.

20.
Samstag
  • 10:30 – 14:00 Uhr

    Dozent: G. Häußler, M. Hertrich

    Offen für alle Studierenden und therapeutisch Tätigen 

26.
Freitag
  • 19:00 – 21:15 Uhr

    noch in Planung

27.
Samstag
  • 09:30 – 14:45 Uhr

    noch in Planung

01.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

05.
Freitag
  • 19:00 – 21:00 Uhr

    Enjoy the Music – Die Pianistin Edith Kraus.

    Vom Wunderkind durch Theresienstadt nach Israel

     

    Ein Film von Wilhelm Rösing und Marita Barthel-Rösing

     

    Bei Edith Kraus könnte man vom Liebreiz des Alters sprechen. Jenes junge Mädchen ist noch zu erkennen, dessen erstaunliche musikalische Begabung eine Weltkarriere als Pianistin versprach. Die behütete Kindheit und der Schutzmantel der Musik halfen ihr, im Ghetto Theresienstadt zu überleben. Der Film entfaltet das Leben dieser Jahrhundertzeugin. Ein Blick von großer Klarheit in die Weiten der eigenen Erinnerung!

    (99 Min., © 2012) Prädikat „besonders wertvoll“

    Einführung und Diskussion M. Barthel-Rösing

    Öffentliche Veranstaltung im Kino Central in Würzburg Zellerau.

    Eintritt 12,-€ (für Mitglieder und Studierende frei)

06.
Samstag
  • 09:30 – 13:00 Uhr

12.–13.
Freitag – Samstag
15.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

30.–02.
Freitag – Sonntag
30.–02.
Freitag – Sonntag