Veranstaltungen
Donnerstag
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska
Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Freitag
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16:00 – 18:30 Uhr
ab 18 Uhr inzukommen weiterer Leiter*innen der fortlaufenden Seminare
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozent*innen: H. Krüger-Kirn, St. Stretz
Seminar zur Zusammen- und Weiterführung von Themen, Inhalten und Erfahrungen des zu Ende gehenden Semesters
Offen für Studierende WIPP
Samstag
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09:00 – 17:00 Uhr
Dozenten: A. Burchatz / E. Limmer
Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute
Dienstag
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19:00 – 20:30 Uhr
Dozentin: H. Weßner
„Die ethische Dimension: allgegenwärtig im therapeutischen Alltag“
Ethische Fragen sind keinesfalls etwas Abgehobenes, sondern immer auch Fragen einer adäquaten Behandlungstechnik, also von Professionalität und analytischer Haltung nach dem Grundsatz do no harm and do your best. Beide, die analytische Haltung wie die ethische, brauchen eine Anverwandlung des als richtig Erkannten, eine innere Repräsentanz, für die das Seminar weiter sensibilisieren möchte vor allem über die Beschäftigung mit den strukturellen Gegebenheiten in der therapeutischen Beziehung wie Machtgefälle, Vulnerabilität des Patienten, Vertrauensvorschuss, Deutungshoheit des Therapeuten, arbeiten an und jenseits der Grenze sowie mit den sich daraus ergebenden Pflichten, Konflikten und Verfehlungen.
Lit.: Andrea Schleu: Umgang mit Grenzverletzungen, Hamburg 2021
Waltraut Nagell: Was tun danach? In: Forum der Psychoanalyse / (2015) 31 S. 69-77 Mitte. (Beide im Institut vorhanden. Kopie der Arbeit von W. Nagell über Frau I. Wehner) Offen für Studierende WIPP
Mittwoch
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16:30 – 18:00 Uhr
Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Donnerstag
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20:30 – 22:00 Uhr
Dozent*innen: R. Baunach, J. Eichfelder
Samstag
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09:00 – 17:30 Uhr
Thema: Anfangen! Aber wie? Nachdenken über den Anfang in Gruppen.
Weitere Infos finden Sie hier.
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
Dienstag
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19:00 – 20:30 Uhr
Dozent*innen: M. Koch / S. Möhrlein
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Seminar findet in der KV, Hofstr. 5 statt,
Donnerstag
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska
Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozenten: Th. Schneider / St. Stretz
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Freitag
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19:00 – 22:30 Uhr
Überleben im Terror - Ernst Federns Geschichte
Direkt nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 wurde Ernst Federn von den Nazis verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau und später nach Buchenwald gebracht. Sieben Jahre lang war er dort eingesperrt – und hat überlebt! Im Film spricht Federn nicht nur über den Terror der SS, sondern auch über den Terror der Gefangenen untereinander. Wenn Federn dieses Tabuthema furchtlos anspricht, so wird deutlich, dass in dem teuflischen, von der SS geschaffenen Konzentrationslager der Terror sich nach innen fortsetzt. Einer der wichtigsten Filme über den Alltag in einem KZ.
Die Film-Autoren M. Barthel-Rösing / W. Rösing (†) sind zu Film und anschließender Diskussion anwesend. Öffentliche Veranstaltung im Kino Central in Würzburg Zellerau.
Eintritt 12,-€ (für Studierende und Mitglieder des WIPP und der koop. Institute frei)
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
Samstag
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09:30 – 17:15 Uhr
09:30 – 11:00 Uhr R. Baunach
Psychosomatische Aspekte bei Kindern und Jugendlichen / im Familiensystem
11:15 – 12:45 Uhr R. Baunach
Essstörungen
14:00 – 15:30 Uhr S. Inselmann
Psychosomatische Aspekte in Gynäkologie und Geburtshilfe
15:45 – 17:15 Uhr S. Möhrlein
Sexualstörungen
Gesprächsführung und Interventionstechniken jeweils incl.alle Informationen zum Kurs finden Sie hier.
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
Samstag
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09:30 – 17:15 Uhr
09:30 – 11:00 Uhr G. Sutthoff
Psychosomatische Aspekte in der Dermatologie
(incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken)
11:15 – 12:45 Uhr G. Sutthoff
Besonderheiten bei Transplantation
14:00 – 15:30 Uhr G. Sutthoff
Psychotherapeutische Verfahren und Methoden
15:45 – 17:15 Uhr G. Sutthoff
Vernetzung und Kooperation im Gesundheitssystem und Folgerungen für die PraxisstrukturAlle Informationen zum Kurs finden Sie hier.