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Veranstaltungen

  1. 2026
29.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska

    Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten

30.
Freitag
  • 16:00 – 18:30 Uhr

    ab 18 Uhr inzukommen weiterer Leiter*innen der fortlaufenden Seminare

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozent*innen: H. Krüger-Kirn, St. Stretz

    Seminar zur Zusammen- und Weiterführung von Themen, Inhalten und Erfahrungen des zu Ende gehenden Semesters

    Offen für Studierende WIPP

31.
Samstag
  • 09:00 – 17:00 Uhr

    Dozenten: A. Burchatz / E. Limmer

     

    Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute 

03.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: H. Weßner

     

    „Die ethische Dimension: allgegenwärtig im therapeutischen Alltag“ 

    Ethische Fragen sind keinesfalls etwas Abgehobenes, sondern immer auch Fragen einer adäquaten Behandlungstechnik, also von Professionalität und analytischer Haltung nach dem Grundsatz do no harm and do your best. Beide, die analytische Haltung wie die ethische, brauchen eine Anverwandlung des als richtig Erkannten, eine innere Repräsentanz, für die das Seminar weiter sensibilisieren möchte vor allem über die Beschäftigung mit den strukturellen Gegebenheiten in der therapeutischen Beziehung wie Machtgefälle, Vulnerabilität des Patienten, Vertrauensvorschuss, Deutungshoheit des Therapeuten, arbeiten an und jenseits der Grenze sowie mit den sich daraus ergebenden Pflichten, Konflikten und Verfehlungen.

    Lit.: Andrea Schleu:  Umgang mit Grenzverletzungen, Hamburg 2021

    Waltraut Nagell:  Was tun danach? In:  Forum der Psychoanalyse / (2015) 31 S. 69-77 Mitte.  (Beide im Institut vorhanden. Kopie der Arbeit von W. Nagell über Frau I. Wehner) Offen für Studierende WIPP

04.
Mittwoch
  • 16:30 – 18:00 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag

05.
Donnerstag
  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach, J. Eichfelder

07.
Samstag
  • 09:00 – 17:30 Uhr

    Thema: Anfangen! Aber wie? Nachdenken über den Anfang in Gruppen.

    Weitere Infos finden Sie hier.

09.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

10.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch / S. Möhrlein

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag

    Seminar findet in der KV, Hofstr. 5 statt,

12.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska

    Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten

23.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozenten: Th. Schneider / St. Stretz

    Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten

27.
Freitag
  • 19:00 – 22:30 Uhr

    Überleben im Terror - Ernst Federns Geschichte 

     

    Direkt nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 wurde Ernst Federn von den Nazis verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau und später nach Buchenwald gebracht. Sieben Jahre lang war er dort eingesperrt – und hat überlebt! Im Film spricht Federn nicht nur über den Terror der SS, sondern auch über den Terror der Gefangenen untereinander. Wenn Federn dieses Tabuthema furchtlos anspricht, so wird deutlich, dass in dem teuflischen, von der SS geschaffenen Konzentrationslager der Terror sich nach innen fortsetzt. Einer der wichtigsten Filme über den Alltag in einem KZ.

     

    Die Film-Autoren M. Barthel-Rösing / W. Rösing (†) sind zu Film und anschließender Diskussion anwesend. Öffentliche Veranstaltung im Kino Central in Würzburg Zellerau.

     

    Eintritt 12,-€ (für Studierende und Mitglieder des WIPP und der koop. Institute frei)

09.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

14.
Samstag
  • 09:30 – 17:15 Uhr

    09:30 – 11:00 Uhr R. Baunach
    Psychosomatische Aspekte bei Kindern und Jugendlichen / im Familiensystem
    11:15 – 12:45 Uhr R. Baunach
    Essstörungen
    14:00 – 15:30 Uhr S. Inselmann
    Psychosomatische Aspekte in Gynäkologie und Geburtshilfe
    15:45 – 17:15 Uhr S. Möhrlein
    Sexualstörungen
    Gesprächsführung und Interventionstechniken jeweils incl.

     

    alle Informationen zum Kurs finden Sie hier.

23.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Dozentin: K. Diergarten

    Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung

16.
Samstag
  • 09:30 – 17:15 Uhr

    09:30 – 11:00 Uhr G. Sutthoff
    Psychosomatische Aspekte in der Dermatologie
    (incl. Gesprächsführung und Interventionstechniken)
    11:15 – 12:45 Uhr G. Sutthoff
    Besonderheiten bei Transplantation
    14:00 – 15:30 Uhr G. Sutthoff
    Psychotherapeutische Verfahren und Methoden
    15:45 – 17:15 Uhr G. Sutthoff
    Vernetzung und Kooperation im Gesundheitssystem und Folgerungen für die Praxisstruktur

     

    Alle Informationen zum Kurs finden Sie hier.