0931 3537087

Veranstaltungen

24.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

26.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

27.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß 

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    E. Robl

28.
Freitag
  • 19:30 – 21:30 Uhr

29.
Samstag
  • 09:30 – 13:00 Uhr

    Offen für Lehranalytiker*innen, Supervisorinnen und Mitglieder der AWAs am WIPP

    Veranstaltungsort: Kassenärztliche Vereinigung

01.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 2: P. Jacobi-Konen, D. Wirth-Limmer

     

     

     

     

02.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

03.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

06.
Samstag
  • 10:00 – 13:30 Uhr

    Dozent*innen: G. Häußler / M. Hertrich

08.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

09.
Dienstag
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    KTS 3: U. Dannenberg-Schäfer, K. Weber

     

     

     

     

  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: M. Koch, B. Ulytska

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

11.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    E. Floß / N.N.

     

     

  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

12.
Freitag
  • 17:00 – 20:30 Uhr

    Dozentin: A. von Arnim
    Körperorientierte Psychotherapie (BT) - Für Studierende vor der Zwischenprüfung

    Verkörperte Selbstwahrnehmung in psychodynamischer Psychotherapie mit Funktioneller Entspannung
    Bei Themen biopsychosozialer Belastungen und Konflikte - sowohl bei unseren Patient*innen als auch bei uns selbst - geht es direkt oder indirekt immer auch um die Auswirkungen auf den Körper und um den Umgang damit - z.B. um folgende Fragen:
    Wie kann ich mich angesichts von Bedrohungen, Verletzungen und schwerwiegenden Konflikten wieder stabilisieren und regulieren?
    Wo finde ich bei Angstgefühlen „inneren Halt“?
    Wie kann ich mit einer mir eigenen „inneren Sicherheit“ und mit Zuversicht „überleben“?
    Wie kann ich wirksamer meine Grenzen schützen und fürsorglicher auch mir selbst gegenüber werden?
    Wie erlebe ich Halt und Abgrenzung körperlich?
    Wie kann ich Lebendigkeit, meine eigene Individualität und einen „inneren Kompass“ spüren?
    Und wie geht es mir mit diesen Themen in meinem Arbeitsfeld, in meiner Ausbildung, in meinen Psychotherapien?
    Wie lassen sich diese Themen gut in eine psychodynamische Arbeit integrieren?
    Was heißt das, dass „der Körper immer dabei sein darf“?
    Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht ausschließlich um Entspannung, sondern in erster Linie um einen Zugang zum eigenen Erleben im Sinne von verkörperter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, um die Erfahrung von Halt, Grenzen, Rhythmen der Lebendigkeit, zu denen immer die Pole Anspannung und Entspannung gehören.
    Dabei fokussiert dieser Workshop auf einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem eigenen Körper, der zu dem Gefühl eines „inneren Kompass“ führen kann - im Sinne eines „felt sense“: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Gerade dieser „innere Kompass“ kann mir zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung verhelfen, indem ich frühzeitiger spüre, was für mich gut ist – oder was eben nicht.
    Die in der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg von Marianne Fuchs in enger Kooperation mit Viktor v. Weizsäcker, einem der Begründer der Psychosomatischen Medizin in Deutschland, entwickelte Funktionelle Entspannung (FE) verwendet behutsame, eher kleinschrittige Körperwahrnehmungsangebote – orientiert an der Wiederentdeckung von im Körper enthaltenen Ressourcen. Aus der verkörperten Selbstwahrnehmung und dem Bemerken und Zulassen von körpereigenen Rhythmen kann sich ein funktioneller, d.h. auf Regulierung der Körperfunktionen bezogener Entspannungsvorgang entwickeln. Durch eine Art propriozeptiven und affektiven Körper-Dialog mit sich selbst und mit
    der oder dem anderen, ebenso durch die Umsetzung des Erlebten in Sprache, können auch biographische Aspekte der „Einverleibung“ der eigenen Körper- und Gefühls-Geschichte Inhalt dieses Selbsterfahrungsangebotes sein. Auf dem Boden einer Verbesserung der körperlichen Selbstberuhigungs- und Emotionsregulierungs-Kompetenz wird auch das Bemerken körperlicher Resonanzphänomene in der Begegnung gefördert, durch eine leiblich spürbare Verbindung zu mir selbst und mit der oder dem anderen, der sog. „Zwischenleiblichkeit“ (Merlau-Ponty, 1945).
    Bitte bequeme, warme Kleidung und Socken mitbringen, eine Matte und/oder Decke, ggf. auch ein kleines Kissen.

13.
Samstag
  • 09:30 – 17:00 Uhr

    Dozentin: A. von Arnim
    Körperorientierte Psychotherapie (BT) - Für Studierende vor der Zwischenprüfung

    Verkörperte Selbstwahrnehmung in psychodynamischer Psychotherapie mit Funktioneller Entspannung
    Bei Themen biopsychosozialer Belastungen und Konflikte - sowohl bei unseren Patient*innen als auch bei uns selbst - geht es direkt oder indirekt immer auch um die Auswirkungen auf den Körper und um den Umgang damit - z.B. um folgende Fragen:
    Wie kann ich mich angesichts von Bedrohungen, Verletzungen und schwerwiegenden Konflikten wieder stabilisieren und regulieren?
    Wo finde ich bei Angstgefühlen „inneren Halt“?
    Wie kann ich mit einer mir eigenen „inneren Sicherheit“ und mit Zuversicht „überleben“?
    Wie kann ich wirksamer meine Grenzen schützen und fürsorglicher auch mir selbst gegenüber werden?
    Wie erlebe ich Halt und Abgrenzung körperlich?
    Wie kann ich Lebendigkeit, meine eigene Individualität und einen „inneren Kompass“ spüren?
    Und wie geht es mir mit diesen Themen in meinem Arbeitsfeld, in meiner Ausbildung, in meinen Psychotherapien?
    Wie lassen sich diese Themen gut in eine psychodynamische Arbeit integrieren?
    Was heißt das, dass „der Körper immer dabei sein darf“?
    Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht ausschließlich um Entspannung, sondern in erster Linie um einen Zugang zum eigenen Erleben im Sinne von verkörperter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, um die Erfahrung von Halt, Grenzen, Rhythmen der Lebendigkeit, zu denen immer die Pole Anspannung und Entspannung gehören.
    Dabei fokussiert dieser Workshop auf einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem eigenen Körper, der zu dem Gefühl eines „inneren Kompass“ führen kann - im Sinne eines „felt sense“: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Gerade dieser „innere Kompass“ kann mir zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung verhelfen, indem ich frühzeitiger spüre, was für mich gut ist – oder was eben nicht.
    Die in der Nachkriegszeit nach dem 2. Weltkrieg an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg von Marianne Fuchs in enger Kooperation mit Viktor v. Weizsäcker, einem der Begründer der Psychosomatischen Medizin in Deutschland, entwickelte Funktionelle Entspannung (FE) verwendet behutsame, eher kleinschrittige Körperwahrnehmungsangebote – orientiert an der Wiederentdeckung von im Körper enthaltenen Ressourcen. Aus der verkörperten Selbstwahrnehmung und dem Bemerken und Zulassen von körpereigenen Rhythmen kann sich ein funktioneller, d.h. auf Regulierung der Körperfunktionen bezogener Entspannungsvorgang entwickeln. Durch eine Art propriozeptiven und affektiven Körper-Dialog mit sich selbst und mit
    der oder dem anderen, ebenso durch die Umsetzung des Erlebten in Sprache, können auch biographische Aspekte der „Einverleibung“ der eigenen Körper- und Gefühls-Geschichte Inhalt dieses Selbsterfahrungsangebotes sein. Auf dem Boden einer Verbesserung der körperlichen Selbstberuhigungs- und Emotionsregulierungs-Kompetenz wird auch das Bemerken körperlicher Resonanzphänomene in der Begegnung gefördert, durch eine leiblich spürbare Verbindung zu mir selbst und mit der oder dem anderen, der sog. „Zwischenleiblichkeit“ (Merlau-Ponty, 1945).
    Bitte bequeme, warme Kleidung und Socken mitbringen, eine Matte und/oder Decke, ggf. auch ein kleines Kissen.

17.
Mittwoch
  • 19:00 – 20:30 Uhr

    Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff

18.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    S. Hügelschäfer

19.
Freitag
  • 16:00 – 17:30 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn 

     

    Seminar zur Zusammen- und Weiterführung von Themen, Inhalten und Erfahrungen des zu Ende gehenden Semesters

    Offen für Studierende WIPP

20.
Samstag
  • 09:30 – 11:00 Uhr

    Dozentin: H. Krüger-Kirn 

    Kritische Reflexion der traditionellen psychoanalytischen Mutterschaftstheorien und Herausforderungen für ein geschlechterübergreifendes Denken von Mütterlichkeit

    Offen für Studierende WIPP

22.
Montag
  • 19:30 – 21:00 Uhr

    KTS 1: K. Diergarten / Th. Schneider 

     

     

     

     

23.
Dienstag
  • 20:00 – 22:30 Uhr

    Dozentin: D. Wirth-Limmer

25.
Donnerstag
  • 18:55 – 20:25 Uhr

    KTS 4:  R. Baunach, J. Eichfelder

     

     

     

     

  • 20:30 – 22:00 Uhr

    R. Semle

18.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

19.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent: C. Derra

    Konzepte der Bewältigung von somatischen Erkrankungen, Ängsten, Zwänge (PKL, BT)

08.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

09.
Samstag
  • 09:00 – 14:30 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozentin: K. Diergarten

    Psychodynamische Theorie: Konfliktlehre, Ich-Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Selbstsychologie )PPL)

13.
Freitag
  • 14:00 – 19:00 Uhr

    Anmeldung erfolgt über Bad Neustadt, Frau Schneider: elfi.schneider@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

     

    Dozent*innen: K. Diergarten, G. Sutthoff

    Diagnostisches Seminar für Anfänger in der fachärztlichen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-)szenen beobachteter und erlebter Interaktion

    oder parallel

    Behandlungstechnisches Seminar für Fortgeschrittene in der fachärztlichen Weiterbildung: Aus Anamnese, psychopathologischem Befund, Übertragung und Gegenübertragung erarbeitete psychodynamische Hypothesen und mögliche Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen an Fallberichten (6 AE)

14.
Samstag