Aktuelles
Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen, Ankündigungen und unsere neusten Beiträge.
Veranstaltungen
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozenten: Th. Schneider / St. Stretz
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Mittwoch
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16:30 – 18:00 Uhr
Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Donnerstag
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozentinnen: O. Hölker / Th. Leitner
Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.
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20:30 – 22:00 Uhr
Dozent*innen: O. Hölker, Th. Leitner
Freitag
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19:00 – 20:30 Uhr
Samstag
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09:00 – 17:00 Uhr
Dozentin: H. Krüger-Kirn
Im Rahmen der Seminarreihe Mutterschaft und Mütterlichkeit wird es in dieser Seminareinheit auf der Grundlage von Fallvignetten und Behandlungsverläufen hauptsächlich um behandlungstechnische Fragen/Herausforderungen gehen. Verstehen wir Mütterlichkeit metaphorisch im Sinne einer Ethik der Fürsorge und Bezogenheit, dann zeigt sich, dass wir in der psychoanalytischen Theorie und Behandlungspraxis über zahlreiche Konzepte verfügen, die Mütterlichkeit geschlechterunabhängig konzeptualisieren (z. B. Holding function, Containment, Affektregulierung u.a.). Demgegenüber ist in unseren psychoanalytischen Geschlechtertheorien Mütterlichkeit nachwievor eng mit Weiblichkeit verknüpft. Von Fragen, die die therapeutische Behandlungsperspektive in den Blick nehmen (geschlechtsspezifische Erwartungen in der Übertragung und Gegenübertragung, Umgang mit Belastungen von Elternschaft und therapeutischer Berufstätigkeit etc.) über mögliche Themen aus Patientensicht (Kinderwunsch und unerfüllter Kinderwunsch, ungewollte Schwangerschaft, Abtreibung, Herausforderungen in der Schwangerschaft, Verarbeitung der (traumatischen) Geburtserfahrungen, Stillen, postpartale Depression, Eltern-Kind-Beziehung, Position der Partner*innen/Väter, Trennung ... spannt sich ein breites Themenfeld auf. Theoretische Vertiefungen erfolgen auf der Grundlage der behandlungspraktischen Fragestellungen.
Eine vorherige Teilnahme an den Seminaren wird nicht vorausgesetzt.
Offen für Studierende WIPP und koop. Institute
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozenten: Th. Schneider / St. Stretz
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Dienstag
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19:00 – 20:30 Uhr
Dozent*innen: M. Koch / S. Möhrlein
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Seminar findet in der KV, Hofstr. 5 statt,
Mittwoch
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16:30 – 18:00 Uhr
Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Donnerstag
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska
Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Freitag
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16:00 – 18:30 Uhr
ab 18 Uhr inzukommen weiterer Leiter*innen der fortlaufenden Seminare
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozent*innen: H. Krüger-Kirn, St. Stretz
Seminar zur Zusammen- und Weiterführung von Themen, Inhalten und Erfahrungen des zu Ende gehenden Semesters
Offen für Studierende WIPP
Samstag
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09:00 – 17:00 Uhr
Dozenten: A. Burchatz / E. Limmer
Offen für Mitglieder und Studierende WIPP und koop. Institute
Dienstag
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19:00 – 20:30 Uhr
Dozentin: H. Weßner
„Die ethische Dimension: allgegenwärtig im therapeutischen Alltag“
Ethische Fragen sind keinesfalls etwas Abgehobenes, sondern immer auch Fragen einer adäquaten Behandlungstechnik, also von Professionalität und analytischer Haltung nach dem Grundsatz do no harm and do your best. Beide, die analytische Haltung wie die ethische, brauchen eine Anverwandlung des als richtig Erkannten, eine innere Repräsentanz, für die das Seminar weiter sensibilisieren möchte vor allem über die Beschäftigung mit den strukturellen Gegebenheiten in der therapeutischen Beziehung wie Machtgefälle, Vulnerabilität des Patienten, Vertrauensvorschuss, Deutungshoheit des Therapeuten, arbeiten an und jenseits der Grenze sowie mit den sich daraus ergebenden Pflichten, Konflikten und Verfehlungen.
Lit.: Andrea Schleu: Umgang mit Grenzverletzungen, Hamburg 2021
Waltraut Nagell: Was tun danach? In: Forum der Psychoanalyse / (2015) 31 S. 69-77 Mitte. (Beide im Institut vorhanden. Kopie der Arbeit von W. Nagell über Frau I. Wehner) Offen für Studierende WIPP
Mittwoch
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16:30 – 18:00 Uhr
Dozent*innen: B. Spahn / G. Sutthoff
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
Dienstag
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19:00 – 20:30 Uhr
Dozent*innen: M. Koch / S. Möhrlein
Diagnostisches Seminar für Anfänger in der psychotherapeutischen Weiterbildung: Theorie und Praxis der psychodynamischen Befunderhebung und -interpretation mit Hilfe von Übertragung und Gegenübertragung als Basis psychodynamischer Psychotherapie an Hand von (Mikro-) Szenen beobachteter und erlebter Interaktion im klinischen Alltag
Seminar findet in der KV, Hofstr. 5 statt,
Donnerstag
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozentinnen: E. Floß / B. Ulytska
Seminar zur Vorbereitung auf das Anamnesepraktikum: Aus Erstkontakten erhobene Anamnesen und psychopathologische Befunde, Erarbeitung insbesondere der psychodynamischen Befunde mit Hilfe von Übertragung und Gegen-übertragung und Überlegungen zur Stellung von Diagnose und Indikation sowie prognostischen Aspekten anhand von Erstinterviews aus dem Anamnesepraktikum oder dem klinischen Alltag.
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18:55 – 20:25 Uhr
Dozent*innen: R. Baunach / J. Eichfelder
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
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20:30 – 22:00 Uhr
Dozent*innen: R. Baunach, J. Eichfelder
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozenten: Th. Schneider / St. Stretz
Behandlungstechnisches Seminar für Studierende nach der Zwischenprüfung: Vorstellung von Behandlungsfällen mit Betrachtung der Anamnese und des psychopathologischen Befundes, Diskussion psychodynamischer Hypothesen aus Übertragung und Gegenübertragung, möglicher Indikationen und Interventionstechniken (mit Erläuterungen zum jeweiligen theoretischen Konzept) incl. prognostischer Überlegungen anhand von Fallberichten
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung
Montag
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19:30 – 21:00 Uhr
Dozentin: K. Diergarten
Fortlaufendes Supervisionsseminar zur Babybeobachtung